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Aktuelles

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30.09.2016

Bürgerkrieg und Bürgerkrieg

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Bürgerkrieg und Bürgerkrieg Am 22. Juni endete in Kolumbien mit einem Waffen­still­stand einer der längsten bewaffneten Konflikte nach dem Zweiten Weltkrieg. Links­gerichtete Rebellen kämpften gegen die verschiedensten Regierungen und im Grunde ging es ihnen haupt­sächlich um die soziale Lage der Landbe­völkerung und die Frage der Landver­teilung. Seit 1964 kamen in diesem Krieg etwa 220 000 Menschen ums Leben. Sie starben bei den Kämpfen zwischen den Regierungs­truppen, rechts­gerich­teten paramilitärischen Verbänden, bewaffneten Gruppen von Droge­nkar­tellen und den Rebellen. Alle Beteiligten verübten grausame Massaker an der Zivil­bevölkerung. Trotzdem fand die kolum­bianische Gesell­schaft die Kraft zur Beendigung des Bürge­rkrieges. Die stärkste Bürge­rkriegs­formation FARC-EP kann sich in eine politische Partei umwandeln, erhält ab sofort Rederecht im kolum­bianischen Parlament und darf an den nächsten Parlament­swahlen teilnehmen. Ein heißer Bürgerkrieg mit vielen Toten und noch mehr an Leib und Seele Versehrten ist zu Ende. Wie anders stellt sich die Situation in der ...

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28.09.2016

ZEIT FÜR EIN DEXIT-REFERENDUM!

Lesezeit: etwa 8 Minuten

WER ZU SPÄT KOMMT, DEN BESTRAFT DAS LEBEN: ZEIT FÜR EIN DEXIT-REFERENDUM! Eine Entscheidung gegen die EU wäre keine Entscheidung gegen Europa! Das Brexit-Votum dürfte vielen die Augen dafür geöffnet haben, daß der Souveränitätsschwamm Europäische Union kein unumkehr­barer Prozeß und die Brüsseler Kommiss­ionspolitik keineswegs alter­nativlos ist. Es spricht auch nicht zwingend für die Güte deutscher Politik, daß sich in keinem nennens­werten Ausmaß Freidenker fanden, die außerhalb der Maastricht- und Lissabon-Schemata zu denken in der Lage waren. Sascha A. Roßmüller Zumal insbe­sondere in der vergangenen Dekade die krisen­haften Folgen systemim­manenter Fehlkonst­ruktionen zunehmend zu Tage traten, jedoch zeitgleich zum vermehrten Auftreten politischer Problem­lagen mit Angstpropaganda – bar jeglicher argumen­tativer Unter­mauerung – versucht wurde, eine Denkver­botszone jenseits des EU-Integ­rationsp­rozesses bzw. der Euro-Zone zu schaffen. Neben der Behauptung wirtschaft­lichen Niedergangs ...

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26.09.2016

Bayernhymne nicht tages­politisch verge­waltigen!

Lesezeit: etwa 1 Minute

Die ÖDP macht aktuell von sich Reden, mit einer Petition dafür sorgen zu wollen, daß die dritte Strophe der Bayernhymne wieder in die offizielle Version der Hymne aufgenommen wird. Allerdings nicht die des Original­textes des Vaters der Bayernhymne, Michael Öchner, von 1860, sondern die Fassung von Joseph Maria Lutz aus dem Jahre 1948, der bezüglich seiner Genese ein separatis­tisches Moment innewohnt. Die ÖDP will in Letzt­genannte heute die globale Verant­wortung hinein-inter­petieren, um ihren Standpunkt zu CETA und TTIP hymnisch zu symbolisieren. Der landes­politische Sprecher der bayerischen National­demo­kraten, Sascha Roßmüller, äußerte hierzu: „Man möge aufpassen, daß der identitäts­stif­tende Symbol­charakter einer Hymne nicht verloren geht, wenn man diese zu sehr tages­politisch verge­waltigt. Ich persönlich ziehe hier die traditionelle Kontinuität vor, die auf ein gewachsenes gemeinsames Geschicht­serleben Bezug nimmt. Aus diesem Grunde darf es nach meinem Geschmack auch in repub­likanischer Zeit die Original­fassung von Öchsner sein, die mit >>Gott mit ihm, dem ...

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17.09.2016

Asylan­tenurlaub und „absurdes Theater der Merkel-Republik“

Lesezeit: etwa 1 Minute

Nach Bekannt­werden, daß in Deutschland Sozial­leis­tungen beziehende Asylfor­derer zahlreich in ihren Herkunftsländern, aus denen sie vor angeblicher Bedrohung fliehen mußten, Urlaub machen, forderte der asylpolitische Sprecher der CSU-Landesg­ruppe im Bundestag, Michael Frieser, daß dem Jobcenter das Recht eingeräumt werden solle, bei Flücht­lingen künftig nach dem Zielort bei Urlaubs­reisen zu fragen sowie diese Infor­mationen auch an das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge weiter­zugeben. Im Gegensatz zum Bayerischen Flücht­lingsrat der laut Bayerischer Staats­zeitung derzeit mit anderen Aufgaben beschäftigt ist, weshalb er sich zu diesem Thema nicht äußern könne, erklärte der landes­politische Sprecher der bayerischen National­demo­kraten, Sascha Roßmüller, in diesem Zusam­menhang: „Es sollte das Mindeste an Transparen­zanforderung sein, daß ein Asyl beansp­ruchender Leistungs­empfänger nachvoll­ziehbar Auskunft über eine mehrere Tage andauernde Ortsab­wesenheit gibt. Allerdings halte ich es grund­sätzlich für unange­bracht, einem keiner Arbeit nachge­henden und ...

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15.09.2016

Strafan­zeige gegen Linken-Bundes­tags­abgeord­neten Dieter Dehm!

Lesezeit: etwa 1 Minute

Der Bundes­tags­abgeordnete der Linkspartei, Dieter Dehm, der weniger für seine politische Qualität, als durch die Beschäf­tigung des ehem. RAF-Terroristen Christian Klar bekannt geworden sein dürfte, machte aktuell Schlag­zeilen, weil er einen afrikanischen Asylfor­derer in seinem Pkw nach Deutschland einschleuste. Der bayerische National­demokrat Sascha Roßmüller erstattete daraufhin bei der zuständigen Staat­sanwalt­schaft Strafan­zeige wegen des Verdachts auf Verstoß gegen das Aufent­halts­gesetz. Der landes­politische Sprecher der bayerischen National­demo­kraten, Sascha Roßmüller, äußerte sich hierzu wie folgt: „In meinen Augen hat der Linken­politiker Dieter Dehm vorsätzlich Beihilfe zum Verstoß gegen § 95 Aufent­halts­gesetz geleistet, indem er maßgeblich zur Durch­führung der illegalen Einreise des Afrikaners beitrug. Es ist beschämend, daß sich jemand, der die Integrität der eigenen Landesg­renzen derartig mit Füssen tritt, noch einen Tag länger Volks­vertreter nennen darf. Nach meinem Dafürhalten verdiente dies eine gänzlich andere Bezeichnung! Zumindest ...

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15.09.2016

Strafan­zeige gegen Linken-Bundes­tags­abgeord­neten Dieter Dehm!

Lesezeit: etwa 1 Minute

Der Bundes­tags­abgeordnete der Linkspartei, Dieter Dehm, der weniger für seine politische Qualität, als durch die Beschäf­tigung des ehem. RAF-Terroristen Christian Klar bekannt geworden sein dürfte, machte aktuell Schlag­zeilen, weil er einen afrikanischen Asylfor­derer in seinem Pkw nach Deutschland einschleuste. Der bayerische National­demokrat Sascha Roßmüller erstattete daraufhin bei der zuständigen Staat­sanwalt­schaft Strafan­zeige wegen des Verdachts auf Verstoß gegen das Aufent­halts­gesetz. Der landes­politische Sprecher der bayerischen National­demo­kraten, Sascha Roßmüller, äußerte sich hierzu wie folgt: „In meinen Augen hat der Linken­politiker Dieter Dehm vorsätzlich Beihilfe zum Verstoß gegen § 95 Aufent­halts­gesetz geleistet, indem er maßgeblich zur Durch­führung der illegalen Einreise des Afrikaners beitrug. Es ist beschämend, daß sich jemand, der die Integrität der eigenen Landesg­renzen derartig mit Füssen tritt, noch einen Tag länger Volks­vertreter nennen darf. Nach meinem Dafürhalten verdiente dies eine gänzlich andere Bezeichnung! Zumindest ...

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14.09.2016

Skandalös – Rechtslage gibt Sozial­systeme zur Plünderung frei!

Lesezeit: etwa 1 Minute

In der sogenannten „Drachenburg“, einem Gebäudekomplex in der Luitpoldstraße in Landshut bezogen diversen Medien­meldungen zufolge mehr als 100 Rumänen Hatz-IV-Leistungen, was den Verdacht eines systematischen Sozial­leis­tungs­betrugs aufkommen ließ. Natürlich erst dann, als ein internes als vertraulich einge­stuftes Papier des Quartier­beirats „geleaked“ wurde, wie man heute zu neudeutsch sagt. Nach angeblich eingehenden Prüfungen aller Einzelfälle meldete nun die zuständige Arbeit­sagentur, dass man rechtlich von keinem systematischen Leistungs­mißb­rauch sprechen könne. Nichts­destotrotz wagte der Agenturchef die Feststellung: „Man kann sagen, daß das deutsche Sozial­system ausgenutzt wird.“ - Wie kann das sein? Der landes­politische Sprecher der bayerischen National­demo­kraten, Sascha Roßmüller, äußerte sich hierzu wie folgt: „Erstaun­liche­rweise war zu hören, daß auffällig viele besagter Rumänen in Landshut auf exakt acht Wochenar­beits­stunden beschränkte Arbeits­verträge vorweisen können. Und dies reicht für ...

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07.09.2016

„Herr Staats­minister, setzen Sie ein Minus­zeichen vor Ihre Obergrenze!“

Lesezeit: etwa 1 Minute

Vor sechs Jahren bezogen bereits 130.000 Asylfor­derer - dies ist in etwa die Einwoh­nerzahl von Ingolstadt - in Höhe von etwa 815 Mio. € Asylleis­tungen, wobei damit noch nicht einmal sämtliche Kosten auf Bundes-, Landes- und Kommunalebene erfaßt sind. Bereits damals wiesen die National­demo­kraten auf die geringen Anerken­nungs­quoten, die mangelhafte Abschiebe­praxis und die gesell­schaft­lichen Gefahren dieser Entwicklung hin. Seit 2010 ist aber ein kontinuier­licher Anstieg der Asylbe­werberzahlen zu verzeichnen, der im vergangenen Jahr explosion­sartig in die Höhe schoß und auch im laufenden Jahr überstieg die Zahl der Asylanträge allein der Monate Juni/Juli die des Gesamtjahres 2010 bereits deutlich. Der Steuer­zahler bezahlte 2015 bereits 5,3 Mrd. € für Leistungen an Asylbe­werber, wobei dieses Jahr ein noch weitaus höherer Betrag zu Buche schlagen dürfte. Die CSU beschwört indes weiterhin die von ihrer Koalition­spart­nerin CDU hartnäckig verweigerte Obergrenze von 200.000 jährlich. Der landes­politische Sprecher der bayerischen National­demo­kraten, Sascha Roßmüller, sagte hierzu wörtlich: ...

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12.08.2016

Grenzen dicht – Aufnah­mestopp - Rückführung!

Lesezeit: etwa 1 Minute

Das inter­nationale Markt­forschungs­instituts Ipsos stellte in einer Studie fest, daß sich 44 % der Deutschen sogar für eine vollständige (!) Schließung der Grenzen für Flüchtlinge aussprechen. Eine Mehrheit hält die Migranten für nicht-integ­rierbar und 71 % teilen die Überzeugung, daß auch Terroristen als Flüchtlinge ins Land kommen. Wäre besagte Ipsos-Umfrage nach den terroris­tischen Anschlägen durch islamis­tische Asylbe­werber in Würzburg und Ansbach durch­geführt worden, hätte sie mit Sicherheit noch deutlichere Ergebnisse zu Tage gefördert. Der landes­politische Sprecher der bayerischen National­demo­kraten, Sascha Roßmüller, nahm hierzu wie folgt Stellung: „Allein wenn eine Mehrheit der Deutschen das Heer der Asylfor­derer für nicht-integ­rierbar hält, muß der Integ­rationsp­rozeß als gescheitert angesehen werden und daraus der Auftrag zu einem Politik­wechsel abgeleitet werden. Die Frage nach als Flüchtlinge eindrin­genden Terroristen dürfte sich bedauer­liche­rweise hinreichend bestätigt haben. Wie viel würden Sie von einem Pilzgericht zu ...

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01.08.2016

Brexillente Entscheidung, die EU zu verlassen!

Lesezeit: etwa 9 Minuten

Die Rest-EU sollte die Möglich­keiten Großb­ritan­niens nicht unter­schätzen! Sascha A. Roßmüller Seit in Großb­ritannien die Bürger mehrheitlich ihrem national­staat­lichen Souveränitäts­verlangen Ausdruck verliehen und der Brüsseler Richt­linien­diktatur eine Absage erteilten, malen die westlichen Medien im EU-Raum das Schreck­gespenst des wirtschaft­lichen Niedergangs der Insel an die Wand. Man gewinnt teilweise den Eindruck, als ob Großb­ritan­niens Untergang geradezu medial herauf­beschworen werden solle, um zu zeigen, daß es keine Volks­wirt­schaft jenseits der EU geben könne. Zu groß scheint die Angst einer sich refor­munfähig erweisenden EU zu sein, vor der eigenen Haustür eine Alternative aufgezeigt zu bekommen. Die unmittelbar nach der Brexit-Entscheidung teils unverhohlen einset­zenden Drohungen seitens diverser EU-Granden sollten wohl darüber hinweg­täuschen, daß der Schaden für die Rest-EU im Falle eines Konfron­tations­kurses bei den Austritts­verhand­lungen nicht unwahr­scheinlich größer sein könnte als für die Briten. ...

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01.08.2016

Bringt Italien den Krisenstein ins Rollen, der die EU überrollt?

Lesezeit: etwa 10 Minuten

Anteil notleidender Kredite in Italien dreimal höher als zur Bankenkrise in USA. Sascha A. Roßmüller Von der Bankenkrise zur Finanz- und letztendlich zur Staats­schul­denkrise. Diese verhäng­nisvolle Ketten­reaktion ist seit dem 09. August 2007, dem Tag, an dem das sprunghafte Ansteigen der Zinsen am Inter­bankenmarkt einem Geld- und Finanz­system seine immanenten Fehler aufzeigte, keine ledigliche Theorie von ökonomischen Unter­gangsp­ropheten mehr, sondern nicht enden wollende Alltags­realität. Nicht unwahr­scheinlich, daß der Zusam­menbruch der US-amerikanischen Großbank Lehman Brothers am 15. September 2008 auch nur einen vorläufigen Krisen­höhepunkt darstellte, der schon absehbar übertroffen werden könnte. Die Finanzkrise veranlaßte mehrere Staaten, die Existenz großer Finanz­dienst­leister, die bekann­testen darunter Fannie Mae und Freddie Mac oder UBS und die Commerzbank, entweder durch enorme staatlich finanzierte Kapitaler­höhungen bzw. Verstaat­lichungen zu sichern oder sogar zu beenden, wodurch die ohnehin hohe Staats­verschuldung vieler Staaten somit exorbitant ...

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04.05.2015
DS-TV 7-15: Kinder sind unsere Zukunft!
04.05.2015, DS-TV 7-15: Kinder sind unsere Zukunft!
  • Die niedrigen Geburtenzahlen der Deutschen sind das Resultat falscher politischer Weichenstellungen in den vergangen Jahrzehnten. Hinzu kommt, dass pro Jahr in Deutschland etwa 100.000 Kinder nicht das Licht der Welt erblicken, weil sie abgetrieben werden. Das Europaparlament verabschiedete kürzlich sogar den sogenannten „Tarabella-Bericht“, der die Tötung ungeborenen Lebens zu einer Art „Menschenrecht“ erklärt und sich dafür ausspricht, den Zugang zu Abtreibungen weiter zu erleichtern. Die NPD hingegen will dem demographischen Niedergang mit einer aktiven Bevölkerungspolitik und Familienförderung entgegenwirken. Wir sagen: Deutschland muss wieder familien- und kinderfreundlicher werden! DS-TV berichtet diesmal von einem Lampionumzug im sächsischen Heidenau, den die NPD am Vorabend des 1. Mai unter dem Motto „Kinder sind unsere Zukunft!“ für Jung und Alt organisiert hat. Für den Ausbau von DS-TV, vor allem die Beschaffung weiterer Technik, brauchen wir Ihre Hilfe. Spenden Sie unter dem Verwendungszweck "DS-TV" an NPD, IBAN: DE 80 1005 0000 6600 0991 92, BIC: BELADEBEXXX
02.05.2015
Videobericht: 1. Mai Demonstration in Neubrandenburg
02.05.2015, Videobericht: 1. Mai Demonstration in Neubrandenburg
  • Am 1. Mai zog die NPD mit 350 Sympathisanten durch Neubrandenburg. Eine Übersicht der Geschehnisse findet sich hier http://www.npd-mv.de/?p=15148. Eine ausführliche Aufarbeitung folgt in den kommenden Tagen.

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