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Aktuelles

18.04.2018

Sollten die Luftschläge gegen Syrien Giftgas-Unter­suchungen behindern?

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Ist auch Israel im Luftkrieg gegen Syrien beteiligt? Sascha A. Roßmüller USA, Frankreich und Großbritannien hatten als Vergeltung für den seitens der rebellenaf­finen Weißhelme behaupteten Giftgasangriff in Ost-Ghouta vom 7. April in der Nacht vom 13. auf den 14. April Ziele in Syrien angegriffen. Bezüglich weiterer Angriffe in der Nacht von 16. auf den 17. April handelte es sich jedoch angeblich um einen Fehlalarm, so zumindest die westlichen Darstel­lungen. „Es gibt derzeit keine militärischen Aktivitäten der USA in dieser Region. Derzeit können wir keine weiteren Details zur Verfügung stellen“, zitiert Reuters den Pentagon-Sprecher Eric Pahond. Entgegen den diversen Dementis meldete die syrische Nachrich­tenagentur Sana allerdings, dass seitens des syrischen Flugab­wehr­system Raketen abge­schossen worden wären, die den Luftraum in der Region Homs verletzt hätten. Israel äußert sich bekanntlich ohnehin nicht über Militäraktivitäten, soll jedoch bereits unmittelbar nach dem Vorwurf bezüglich Ost-Ghouta schon am 09. April mit ...

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11.04.2018

Giftgasins­zenierungen und Weißhelm-Propaganda!

Lesezeit: etwa 4 Minuten

Dschihadis­tischer Pseudozivil­schutz im Auftrag westlicher Kriegst­reiber! Sascha A. Roßmüller Die US-Falken scharren bereits mit den Hufen. In Ost-Ghuta sollen laut den - eine ungesunde Nähe zu islamis­tischen Extremisten aufweisenden - Weißhelmen zahlreiche Menschen durch Giftgas getötet und verletzt worden sein. Wie kaum anders zu erwarten, richten die westlichen Medien überwiegend den Blick vorwurfsvoll auf Baschar al-Assad. Die syrische Nachrich­tenagentur Sana wies die Berichte unterdessen als unwahr zurück. Wer sich bezüglich der Unge­reim­theiten der voran­gegangen ange­lasteten Giftgas-Einsätze in Syrien kundig machte, dem drängt sich geradezu der Verdacht auf, ob nicht mittels gezielter Giftgasins­zenierungen militärische Inter­ventionen gerecht­fertigt werden sollen. Interessant ist allerdings, daß sich die USA und ihre Kollaborateure die Recht­fertigungsgründe von so fragwürdigen Organisationen wie beis­piels­weise den Weißhelmen liefern lassen. Dabei sollte man in Erinnerung rufen, daß dieses sich als Zivilschützer aufspielende Klientel seitens ...

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07.04.2018

Kalter Krieg2.0 oder bereits Kalter Krieg²?

Lesezeit: etwa 7 Minuten

Diplomatie in „kalter Kriegsführung“ des Westens gefallen! Sascha A. Roßmüller Geopolitische Block­bildung und Diplomatenkrieg prägen die gegenwärtigen weltpolitischen Beziehungen, deren Fort- bzw. Ausgang noch ungewiss ist. Aufgrund der gestiegenen Spannungen zwischen Russland und der westlichen Welt warnte bereits UN-General­sekretär António Guterres vor einer Art neuem Kalten Krieg, was angessichts dessen heißer werdenden Temperaturen keineswegs übertrieben ist. Ihren aktuellen Höhepunkt erreichte diese inter­nationale Beziehungs­krise wegen des Giftanschlags auf den ehemaligen Doppelagenten Sergej Skripal in Großbritannien, im Zuge dessen die NATO und mehr als zwei Dutzend Staaten inzwischen über 150 russische Diplomaten des Landes verwiesen. Dies geht sogar noch über die diplomatische Spannungen aus Zeiten des Kalten Krieges mit der Sowjetunion hinaus. Auch Deutschland wies vier russische Diplomaten aus. Russland reagierte spiege­lbildlich, worüber sich wiederum der Westen ereiferte. Auslöser war der Giftanschlag im britischen Salisbury ...

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06.04.2018

„Umsied­lungspläne in Afrin nichts anderes als ethnische Säuberung“

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Führte NATO-Mitglied Türkei in Afrin einen völkerrechts­widrigen Angriffskrieg? Sascha A. Roßmüller Nicht nur die USA gerieren sich als imperialis­tische NATO-Macht, sondern auch die Türkei übt sich im Nordwesten Syriens in dieser Rolle, wobei es dabei nicht allein um territoriale Ambitionen geht. Dort liegen nämlich auch Stadt und Distrikt Afrin mit mehrheitlich kurdischen Bewohnern. Am 20. Januar begann die türkische „Operation Olivenzweig“, im Zuge derer die türkische Armee und verbündete syrische Rebellen, die bekanntlich in nicht unerheb­lichem Maße aus Radikalis­lamisten bestehen, bis zum 18. März die Einnahme Afrins vollzogen. Zahlreiche politische Beobachter führen diese Operation weniger auf die vorge­blichen türkischen Sicher­heits­interessen zurück, als vielmehr darauf, die kurdischen Autonomiebe­strebungen zu zerschlagen, die neben dem Nordirak auch in Nordsyrien zu lokalisieren sind. Ankara recht­fertigt seine Militäraktion auch damit, indem sie die kurdischen Volks­verteidigungs­einheiten (YPG) als Terroror­ganisation abstempelt, ...

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05.04.2018

Mehr als die Hälfte des 1,3 Billionen-Haushalts der USA fließen ins Militär!

Lesezeit: etwa 4 Minuten

Das Wettrüsten beginnt – aber bislang noch ohne Rußland. Sascha A. Roßmüller Der neue „Kalte Krieg“ wird mit zunehmend heißen Worten und diplomatischen Ausweisungen geführt. Da stellt sich dem besorgten Bürger die Frage, was kommt als Nächstes? Vielleicht läßt ein Blick auf die Rüstungs­politik Schlußfolgerungen zu. Man möge diesbezüglich nicht leicht­fertig auf das westliche Geheule bezüglich russischer Rüstungs­politik herein­fallen, diese nimmt sich nämlich im Vergleich zur NATO geradezu bescheiden aus. Die Inves­tigativ-Journalistin Gabriele Krone-Schmalz machte in ihrem Buch „Eiszeit“ unter anderem darauf aufmerksam, dass eine dramatische Abrüstung nach dem Ende der Sowjetunion zwischen­zeitlich hohe Wachstum­sraten bei den russischen Militärausgaben mehr suggerierte, als daß sie tatsächlich beis­piel­weise gegenüber den meisten NATO-Staaten zutreffend waren. Laut dem Friedens­forschungs­institut Sipri lag im Jahr 2016 der US-Militärhaushalt bei 611 Milliarden Dollar, während sich ...

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02.02.2018
Wolfgang Juchem – Wie können wir Deutschland jetzt noch retten?
02.02.2018, Wolfgang Juchem – Wie können wir Deutschland jetzt noch retten?
  • Wolfgang Juchem, gebohren April 1940 ist Diplom-Verwaltungswirt (FH). Im Alter von 16 Jahren schloss sich Wolfgang Juchem 1956 der Jungen Deutschen Gemeinschaft (JDG), der Jugendorganisation der Deutschen Gemeinschaft an. Dort wurde er Kameradschaftsführer. Seit 1959 arbeitete er für die Bundeswehr, zunächst in Fritzlar, später in Bad Neuenahr. Für die Bundeswehr war Wolfgang Juchem fast 30 Jahre beruflich tätig. Seine letzte dort ausgeübte Tätigkeit war die eines Offiziers des Militärischen Abschirmdienstes (MAD). Er schied 1988 im Dienstrang eines Hauptmanns aus. Von 1965 bis 1976 war Wolfgang Juchem Mitglied der Nationaldemokratischen Partei Deutschlands (NPD). Im Herbst 1976 gründete er eine eigene Organisation mit dem Namen „Friedensaktion Wiedervereinigung“. Wolfgang Juchem wurde in verschiedenen Landes- und Bundes-Verfassungsschutzberichten namentlich erwähnt NPD in Niedersachsen:
02.02.2018
"Der Kampf gegen die Völker Europas wird international geführt!" - Im Gespräch mit Udo Voigt
02.02.2018, "Der Kampf gegen die Völker Europas wird international geführt!" - Im Gespräch mit Udo Voigt
  • Am 9. Dezember 2017 stellte der Europaabgeordnete Udo Voigt sein neues Buch "Einer für Deutschland. Als Europaabgeordneter in Straßburg und Brüssel" vor. Der Voigt-Mitarbeiter Florian Stein führte für DS-TV ein Gespräch mit dem ehemaligen NPD-Parteivorsitzenden, in welchem er zu seinem Buch und zu seiner Arbeit im EU-Parlament, in das er im Mai 2014 gewählt wurde, aber auch zu politischen Fragen wie Einwanderungs-, Russland- oder Syrienpolitik ausführlich Stellung bezieht. Das neue Buch von Udo Voigt kann hier bestellt werden: www.etnostrashop.com Für den Ausbau von DS-TV, vor allem die Beschaffung weiterer Technik, brauchen wir Ihre Hilfe. Spenden Sie unter dem Verwendungszweck "DS-TV" an NPD, IBAN: DE 80 1005 0000 6600 0991 92, BIC: BELADEBEXXX Abonnieren Sie auch unseren Youtube-Kanal: https://www.youtube.com/user/offensivTV

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