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23.02.2018

Lesezeit: etwa 1 Minute

Gender, Türkisch und Rechtschreibschwäche

 

Sascha A. Roßmüller

Bildungskatastrophe! Die aktuellen Ergebnisse der mit dem Kürzel VERA 3 bezeichneten Vergleichsarbeiten für die Berliner Drittklässler ließen gravierende Defizite zutage treten. Drei Viertel der Grundschüler Berlins schafften im Bereich der Rechtschreibung nicht den Regelstandard, die Hälfte von ihnen nicht einmal die Mindestanforderungen. Die Bildungslaufbahn beginnt bereits mit einem Stolpern über die grundlegenden Kulturtechniken. Wie kommt´s? Ganz modern wird an den Berliner Schulen in der Schulanfangsphase größtenteils die Methode „Schreiben nach Gehör“ angewendet. In der Ständigen Konferenz der Kultusminister der Länder (KMK) wollen sich die Länder nun darauf verständigen, künftig die VERA-Daten einfach nicht mehr zu veröffentlichen. In Sachen Transparenz: Note 6. Dafür wird frühzeitig „Gender“-gerecht indoktriniert, wie die Handreichung „Murat spielt Prinzessin, Alex hat zwei Mütter und Sophie heißt jetzt Ben“ zeigt. „Sexuelle und geschlechtliche Vielfalt als Themen frühkindlicher Inklusionspädagogik – Handreichung für pädagogische Fachkräfte der Kindertagesbetreuung“, lautet der Untertitel. Wozu da noch richtig deutsch schreiben können? Dafür wird bereits an einigen Berliner Grundschulen Türkisch-Unterricht angeboten. Abschreiben führt zwar selten zu schulischen Leistungssteigerungen – Rot-Grün abschreiben jedoch schon!

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02.02.2018
Wolfgang Juchem – Wie können wir Deutschland jetzt noch retten?
02.02.2018, Wolfgang Juchem – Wie können wir Deutschland jetzt noch retten?
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