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21.05.2018

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Erdogan fordert Türken auf, Staatsbürgerschaften zu okkupieren!

 

Die türkische Frage: 1529 und 1683 vor den Toren Wiens – künftig in unseren Parlamenten?

Sascha A. Roßmüller

1529 schlossen Türken Wien ein und auch 1683 standen erneut türkische Heerscharen vor Wien, allerdings fiel es zuletzt trotz so zahlreicher politischer Bekundungen keinem der verantwortlichen Politiker in Brüssel und Berlin auf, welche Heerscharen an Türken bereits auf deutschen Straßen ihre Fahnen schwenkten.

Erst jüngst stellten Mezut Özil und Ilkay Gündogan eindrucksvoll unter Beweis, wie wenig die vielzitierte Integration sogar im gesellschaftlich etabliertem, sozial und finanziell bestens abgesicherten Bereich erfolgreich ist, indem sie ihre Loyalität dem Präsidenten des türkischen Volkes, dem sie abstammungsgemäß angehören, medienwirksam kundtaten. Nun setzte besagter türkischer Präsident bei einem Auftritt in Bosnien-Herzegowina seine widerstandslos nach Europa eingedrungenen Invasoren in Richtung Parlament in Marsch, wofür das Angebot der jeweiligen Staatbürgerschaft offen als das passende Instrument angesprochen wird. Es geht um den türkischen Einfluß, machte Erdogan auch keinen Hehl. Die diversen Staatbürgerschaften stören ihn dabei keineswegs, scheint sich Erdogan im Gegensatz zu unseren vaterlandslosen und volksvergessenen Gesellen in Brüssel und Berlin durchaus darüber bewußt zu sein, daß dieses Stück Papier – und mehr ist es heute nicht mehr – keinen Einfluß auf die Volkszugehörigkeit hat, weshalb er unter den vielen „mutierten Staatbürgern“ weiterhin auf türkische Identität und Loyalität nicht zum Staat, dessen Bürgertitel man annimmt, sondern seinem anvisierten osmanischen Reich erwartet.

Es geht Erdogan um weit mehr als nur die am 24. Juni stattfindenen Präsidenten- und Parlamentswahlen allein, sollen diese doch „eine Entscheidung für das nächste Jahrhundert unseres Landes" sein, so Erdogan wörtlich. "Seid ihr bereit, der ganzen Welt die Stärke der europäischen Türken zu demonstrieren?", peitschte Erdogan seine in Europa befindlichen Fußtruppen auf. Und diese sind nicht wenig. Beim Verfassungsreferendum im vergangenen Jahr waren knapp drei Millionen Auslandstürken als stimmberechtigt registriert. Die größte Gruppe bildeten die 1,4 Millionen wahlberechtigten Türken in Deutschland. Mehr als 10.000 Auslandstürken waren nach Sarajevo gereist, um neben der „osmanischen Ohrfeige“, die es zu erteilen gelte, zu hören, daß sie von Deutschland, Belgien, Österreich, den Niederlanden aus eine Antwort geben sollten, die überall in Europa gehört werden könne. Und als diese Antwort sind türkische Interessen gemeint. "Nehmt unbedingt die Staatsangehörigkeit der Länder an, in denen ihr lebt", sagte Erdogan, der regelmäßig auch zu Kinderreichtum auffordert, um das demographische Übergewicht zu erlangen. "Ich bitte Euch, dass ihr eine aktive Rolle in den politischen Parteien in den Ländern übernehmt, in denen ihr lebt. Ihr solltet ein Teil dieser Parlamente sein, nicht diejenigen, die ihr Land verraten", ergänzte Erdogan nun seinen Europafeldzug. Ihre Gastländer durch Illoyalität zu verraten spielt scheinbar keine Rolle im ethischen Verständnis des islamischen Sultan vom Bosporus, wenn es um seine imperialen Gelüste geht.

Wenn wir Deutsche jetzt nicht endlich Widerstand dagegen leisten, daß die deutsche Staatsbürgerschaft an Nichtdeutsche wie beim Glücksrad vergeben wird, werden wir selbst bald diejenigen sein, denen eine islamisch-türkische Partei ihre Religion und Subordination in ein osmanisches Regime vorschreiben wird. Deutschland soll das Land der Deutschen nicht irgendwelcher Fake-Bürger sein und die asiatische Türkei hat keinerlei Ansprüche, irgendwelchen Einfluß auf die europäische Politik zu nehmen! Offene Illoyalitätsbekundungen gegen sein Gastland sollten zudem einen selbstverständlichen Ausweisungsgrund darstellen!

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