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09.08.2018

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Schwarzer Rassismus in Südafrika und ein blindes Europa!

Deutschland finanziert ein Regime, das Weiße bedroht!

Sascha A. Roßmüller

Der Rassismusvorwurf feiert zunehmend inflationäre Urständ, zumeist allerdings nicht um tatsächliche Diskriminierung zu bekämpfen, sondern Sonderrechte für Minderheiten zu generieren. Doch dort, wo er tatsächlich anzutreffen ist, schweigt das Mainstream-Establishment, zumal wenn die Betroffenen Weiße sind. Wo bleibt der internationale Protest gegenüber den Vorgängen in Südafrika, wo weiße Farmer systematisch von ihrem Land vertrieben werden, und dies nicht selten mit brutalster Gewalt? Folter, Vergewaltigung und Mord an weißen Farmern sind in Südafrika an der Tagesordnung. Bei einem neunprozentigen Bevölkerungsanteil an Weißen stellen diese 40 Prozent der Mordopfer in Südafrika. Die Organisation „Genocide Watch“ warnte bereits vor einem Völkermord. Anfang des Jahres hielt die UKIP-Abgeordnete Janice Atkinson im Europaparlament eine Südafrika-Konferenz über den drohenden Völkermord an Farmern in Südafrika ab, für die die etablierten Medien allerdings herzlich wenig Interesse zeigten. Eine begrüßenswerte Ausnahme stellt die kritische Journalistin Lauren Southern mit ihrer Dokumentation „Farmlands“ dar.

Und selbst die Politik verfolgt dort diese kriminellen Machenschaften, zumindest in der Zielsetzung. Das dortige Parlament beauftragte immerhin einen Ausschuss, eine Verfassungsänderung zur Abstimmung vorzubereiten, mit der die „Enteignung von Land im öffentlichen Interesse ohne Kompensation“ möglich würde, was auf nichts anderes abzielt, als eine entschädigungslose Enteignung der Weißen. Wobei die häufig zu hörende Begründung einer Wiedergutmachung kolonialen Unrechts und, daß nahezu alles Land in Händen Weißer konzentriert wäre, keineswegs den Tatsachen entspricht. Zum einen waren weite Landstriche bei der Einwanderung der Buren im 17. Jahrhundert gar nicht bevölkert sowie vielfacher Landerwerb von den ursprünglich dort anzutreffenden Khoisan und später den Zulus und Bantus, die Erstgenannte gewaltsam vertrieben hatten, käuflich erfolgte. Vielmehr waren es die Buren, die bei einem Abkommen mit den Zulus 1838 von diesen hinterhältig hintergangen und brutal niedergemetzelt wurden. Was die gegenwärtige Landverteilung betrifft, befinden sich lediglich 24 Prozent im ländlichen Raum und elf Prozent in den Städten im Besitz der Weißen. Etwa zwei Drittel des Landes in Südafrika untersteht traditionellen Stammesführern oder wurde bereits vom Staat oder den Kirchen aufgekauft.

Seit 1994 schrumpften die von Weißen betriebenen Farmen in Südafrika um etwa ein Drittel. Bis zu 15.000 Buren planen aufgrund der unhaltbaren Zustände inzwischen nach Russland auszuwandern, wobei jede Familie bis zu 100.000 US-Dollar für die Pacht von russischem Agrarland aufzubringen bereit ist. Überdies beantragten bereits Weiße aus Südafrika Asyl in Australien. Das von der südafrikanischen Regierung aufgekaufte und an die Schwarzen bislang verteilte Land trug jedenfalls bislang noch nicht dazu bei, das Land zum Erblühen zu bringen. Laut dem ehemaligen Landwirtschaftsminister Gugile Nkwinti sind nämlich 90 Prozent der Neu-Farmer wirtschaftlich schlichtweg gescheitert. Man fühlt sich an die Landreform im Nachbarland Simbabwe erinnert, das zuvor ebenfalls als Kornkammer galt. Um die Jahrtausendwende wurden in Simbabwe ca. 90 Prozent der rund 4500 weißen Farmer enteignet, worauf die Wirtschaft kollabierte. Auch das Wirtschaftswachstum des ehemaligen afrikanischen Vorzeigelandes Südafrika stagniert und anstatt auf die Menschenrechtssituation der Weißen in Südafrika aufmerksam zu machen, zahlte in den Jahren 2016 und 2017 die deutsche Bundesregierung 314,25 Millionen Euro an Entwicklungshilfe für das Land. - Europa gibt seinen Kontinent zunehmend afrikanischen Invasoren preis, legt jedoch keinerlei Solidarität mit seinen schwarzem Rassismus ausgesetzten weißen Brüdern auf dem von diesen kultivierten Landstrichen in Afrika an den Tag. Dies ist auch ein moralischer Untergang des Abendlandes!

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02.02.2018, Wolfgang Juchem – Wie können wir Deutschland jetzt noch retten?
  • Wolfgang Juchem, gebohren April 1940 ist Diplom-Verwaltungswirt (FH). Im Alter von 16 Jahren schloss sich Wolfgang Juchem 1956 der Jungen Deutschen Gemeinschaft (JDG), der Jugendorganisation der Deutschen Gemeinschaft an. Dort wurde er Kameradschaftsführer. Seit 1959 arbeitete er für die Bundeswehr, zunächst in Fritzlar, später in Bad Neuenahr. Für die Bundeswehr war Wolfgang Juchem fast 30 Jahre beruflich tätig. Seine letzte dort ausgeübte Tätigkeit war die eines Offiziers des Militärischen Abschirmdienstes (MAD). Er schied 1988 im Dienstrang eines Hauptmanns aus. Von 1965 bis 1976 war Wolfgang Juchem Mitglied der Nationaldemokratischen Partei Deutschlands (NPD). Im Herbst 1976 gründete er eine eigene Organisation mit dem Namen „Friedensaktion Wiedervereinigung“. Wolfgang Juchem wurde in verschiedenen Landes- und Bundes-Verfassungsschutzberichten namentlich erwähnt NPD in Niedersachsen:
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