npd-unterfranken.de - NPD Bezirksverband Unterfranken

06.09.2018

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Akute IS-Gefahr in Europa!

Das Abendland ist kein Kalifat – Grenzen sichern und Steinzeitislamismus bekämpfen!

Sascha A. Roßmüller

Nach Syrien und Irak nun Islamischer Staat in Europa? Ist es nur noch eine Frage der Zeit, bis im islamistischen Blutrausch inmitten des Abendlandes ein Kalifat ausgerufen wird? Die IS-Terrormiliz bilde Diversions- und Terrorgruppen, die sie neben Zentral- und Südostasien auch nach Europa verschiebe warnte aktuell der stellvertretende Direktor des Vollzugskomitees der Regionalen antiterroristischen Struktur der Shanghaier Organisation für Zusammenarbeit (SOZ), Dschumakhon Giesow. Auch Dr. Vedran Dzihic, der für das Österreichische Institut für Internationale Politik zum Thema forscht, wies bereits vor einiger Zeit darauf hin, dass es salafistische Dörfer in Bosnien gebe, wie beispielsweise Gornja Maoca oder Siedlungen wie Osve – nur ca. 100 km von Sarajevo entfernt - oder Dubnica. Darüber hinaus seien die Salafisten auch sehr stark in Südserbien, konkret in der Region Sandzak vertreten. Zwischen den vormaligen dschihadistischen Zellen in Syrien und denen in der Region Bosnien herrschten rege Verbindungen, sowie auch aus Albanien, Mazedonien und dem Kosovo eine erhebliche Zahl in Richtung IS ausgewandert sei, erklärte der Experte in diesem Zusammenhang und nannte als Kroatien als einzige Ausnahme.

Der Autor dieses Artikels stellte bereits in seinem im Februar dieses Jahres erschienen Buch „Europa contra EU“ die Frage, „ob nicht womöglich die Westbalkanstaaten sukzessive an den IS verloren gehen könnten.“ Es heißt darin wörtlich weiter: „Seit Beginn der Kämpfe im Mittleren Osten ist die Westbalkanregion zum schwerpunktmäßigen Rekrutierungsfeld Europas für militante Islamistengruppen geworden. Knapp ein Viertel der aus Europa stammenden ausländischen Kämpfer des Islamischen Staates stammen aus Albanien, Bosnien und Herzegowina, dem Kosovo und Mazedonien. Jetzt, wo der IS im Irak und in Syrien zunehmend unter Druck gerät, könnten zurückkehrende IS-Kämpfer zur Lunte am Pulverfaß Westbalkan werden. Bosnien und der Kosovo weisen die höchste Pro-Kopf-Dichte an Salafisten und sogenannten islamistischen Kämpfern – oder zutreffender Terroristen – in Europa auf.

Man möge einmal einen kurzen Blick auf die Landkarte werfen, und man wird feststellen, dass manche der IS-relevanten salafistischen bosnischen Gebiete kaum weiter von Deutschland entfernt sind als München von Hamburg... Anstatt repressiv gegen nationale, identitäre Politik vorzugehen, sollte entschlossen gegen radikalislamistische Bestrebungen vorgegangen und vor allem die Grenze gesichert werden! Beides ist vom Merkel-Regime jedoch nicht zu erwarten...

Neuen Kommentar schreiben

Bitte keine Beleidigungen oder strafrechtlich Relevantes, sonst werden Ihre Daten an die Strafverfolgungsbehörden weitergeleitet.
54.209.202.123
Bitte akzeptieren Sie Cookies.
Bitte geben Sie die Zahlen aus dem Bild ein (Spamschutz).
» Zur Hauptseite wechseln
 
02.02.2018
Wolfgang Juchem – Wie können wir Deutschland jetzt noch retten?
02.02.2018, Wolfgang Juchem – Wie können wir Deutschland jetzt noch retten?
  • Wolfgang Juchem, gebohren April 1940 ist Diplom-Verwaltungswirt (FH). Im Alter von 16 Jahren schloss sich Wolfgang Juchem 1956 der Jungen Deutschen Gemeinschaft (JDG), der Jugendorganisation der Deutschen Gemeinschaft an. Dort wurde er Kameradschaftsführer. Seit 1959 arbeitete er für die Bundeswehr, zunächst in Fritzlar, später in Bad Neuenahr. Für die Bundeswehr war Wolfgang Juchem fast 30 Jahre beruflich tätig. Seine letzte dort ausgeübte Tätigkeit war die eines Offiziers des Militärischen Abschirmdienstes (MAD). Er schied 1988 im Dienstrang eines Hauptmanns aus. Von 1965 bis 1976 war Wolfgang Juchem Mitglied der Nationaldemokratischen Partei Deutschlands (NPD). Im Herbst 1976 gründete er eine eigene Organisation mit dem Namen „Friedensaktion Wiedervereinigung“. Wolfgang Juchem wurde in verschiedenen Landes- und Bundes-Verfassungsschutzberichten namentlich erwähnt NPD in Niedersachsen:
02.02.2018
"Der Kampf gegen die Völker Europas wird international geführt!" - Im Gespräch mit Udo Voigt
02.02.2018, "Der Kampf gegen die Völker Europas wird international geführt!" - Im Gespräch mit Udo Voigt
  • Am 9. Dezember 2017 stellte der Europaabgeordnete Udo Voigt sein neues Buch "Einer für Deutschland. Als Europaabgeordneter in Straßburg und Brüssel" vor. Der Voigt-Mitarbeiter Florian Stein führte für DS-TV ein Gespräch mit dem ehemaligen NPD-Parteivorsitzenden, in welchem er zu seinem Buch und zu seiner Arbeit im EU-Parlament, in das er im Mai 2014 gewählt wurde, aber auch zu politischen Fragen wie Einwanderungs-, Russland- oder Syrienpolitik ausführlich Stellung bezieht. Das neue Buch von Udo Voigt kann hier bestellt werden: www.etnostrashop.com Für den Ausbau von DS-TV, vor allem die Beschaffung weiterer Technik, brauchen wir Ihre Hilfe. Spenden Sie unter dem Verwendungszweck "DS-TV" an NPD, IBAN: DE 80 1005 0000 6600 0991 92, BIC: BELADEBEXXX Abonnieren Sie auch unseren Youtube-Kanal: https://www.youtube.com/user/offensivTV

Nachrichtenbrief

Tragen Sie hier Ihre Epost-Adresse ein um unseren regelmäßigen Rundbrief zu empfangen

Eintragen Austragen


Ihr Weg zu uns

NPD-BV Unterfranken
Work Postfach: 4043
63758 Großostheim

Tel.: 01805/99916680 (EUR 0,14/Min.)
Fax: 01805/99916629 (EUR 0,14/Min.)

www.npd-unterfranken.de
ePost:
 
2007 - 2019 © npd-unterfranken.de - NPD Bezirksverband Unterfranken - Alle Rechte vorbehalten | Impressum
Bildschirmauflösung:  X  px