08.11.2011
Der Parteivorstand der NPD hatte für den 22. Oktober 2011 zu einem bundesweiten Aktionstag gegen den Euro aufgerufen. An diesem beteiligte sich auch der NPD-Kreisverband Mainfranken. Unterstützt wurde die Anti-Euro-Aktion auch durch freie Kräfte aus der Region. Um die Aufmerksamkeit der Bürger für die Infoverteilungen zu erhöhen, verkleideten sich nationale Aktivisten als „lebende Tote” und zogen mit themenbezogenen Schildern durch die Straßen von Aub, Giebelstadt und Marktbreit. Einige Nationalisten verteilten dabei Flugblätter an die verwunderten Passanten. Nachdem sie den Blickfang und den Inhalt unserer Aussage: „Der Euro ist unser TOD!” verstanden, ergaben sich viele Gespräche. Aus diesen trat mehrheitlich immer wieder ein Tenor hervor: Die Abschaffung des T€uro und die Wiedereinführung der D-Mark ist der einzig richtige Weg, zur Befreiung von der kapitalistischen EU-Diktatur. Auch wenn der Euro nicht zwingend den physischen Tod unseres Volkes bedeutet - dafür wird die Überfremdung verantwortlich sein, sollte sie nicht gestoppt werden können – so bringt die ...
25.10.2011
Vor der malerischen Kulisse der Miltenberger Altstadt informierte der NPD-Kreisverband Aschaffenburg-Miltenberg im Rahmen des bundesweiten NPD-Aktionstages „Raus aus dem Euro“ mit einem Informationsstand die Bürgerinnen und Bürger des Landkreises über die politischen Hintergründe und Ziele der Euro-Lobby, sowie über die wahren Kosten des Euros für jeden einzelnen deutschen Steuerzahler. Aufsehen erregte der Stand schon während des Aufbaus, eine Gruppe Jugendlicher versorgte sich quasi noch aus den verpackten Kisten mit Material. Vor neugierigen Blicken, die genau den verbildeten und indoktrinierten Zustand unserer Bevölkerung spiegelten, konnte sich das NPD-Logo, das lustig auf seinem Sonnenschirm flatterte, kaum retten. Eine Mischung aus Fassungslosigkeit, Verstörtheit, Faszination und Tratschlust stand in den Gesichtern, an denen man ablesen konnte: „Jetzt hab ich echte NPD-ler gesehen und es sind Menschen, die ganz normal aussehen und in unserer verschlafenen Stadt sogar einen Stand aufbauen dürfen. Das muß ich sofort weitererzählen.“ Gleich ein paar Zentimeter ...
22.10.2011
In der vergangenen Woche enthüllte die US-Regierung Ungeheuerliches: Höchste iranische Regierungskreise sollen ein Mordanschlag auf den saudi-arabischen Botschafter in den USA geplant haben. Dabei sei der Tod von Unbeteiligten in Kauf genommen worden, lamentierte der Schauspieler im Weißen Haus. Die Attentatspläne seien ein Anschlag auf das Völkerrecht. Man muß kein Geheimdienstexperte zu sein, um zu wissen, daß die angebliche Verschwörung zweifellos im CIA-Hauptquartier in Langley ausgebrütet wurde. Zu absurd sind die angeblichen Erkenntnisse der Amis. Allein die Behauptung, mexikanische Drogenhändler seien für 1,5 Millionen Dollar angeheuert worden, um in Washington eine Bombe zu zünden, ist für sich genommen der Beweis dafür, daß Obama lügt. Als ob sich die Kartelle südlich des Rio Grande für lächerliche eineinhalb Millionen Dollar für so eine Aktion rekrutieren lassen. Die USA scheinen nicht nur wirtschaftliche Schwierigkeiten zu haben, sondern auch ihre Geheimdienste sind nicht mehr sonderlich innovativ. In der Vergangenheit konnten die Amerikaner für ihre Kriege ...
...mehr lesen19.10.2011
Debatte im Deutschen Bundestag über den EFSF-Schirm am 29.09.2011: Frage des Abgeordneten Dr. Schick (Grüne) an Bundesfinanzminister Schäuble, ob mit der von Schäuble genannten "effizienten Nutzung" des EFSF die Hebelung gemeint und ob eine solche dann ohne Beteiligung des Parlamentes möglich sei. Antwort Bundesfinanzminister Schäuble (laut Plenarprotokoll vom 29.09.2011): "Herr Kollege, die Antwort ist völlig eindeutig: Die Guidelines (Schäuble-Deutsch für Richtlinie, Anm. npd-bayern.de), die für die erweiterte EFSF angewendet werden, sind noch nicht abschließend verhandelt... Der Bundestag hat die Absicht, zu beschließen – genau das steht in dem Gesetzentwurf, den wir hier in zweiter und dritter Lesung behandeln –, daß diese Guidelines der Zustimmung des Deutschen Bundestags bedürfen. Danach werden wir das in diesem Rahmen behandeln. Deswegen ist jede Verdächtigung und jede Verunsicherung unanständig und unangemessen." Seit gestern ist bekannt, daß Schäuble einmal mehr gelogen hat, denn die Anwendung einer Hebelung (Leveraging) war bereits geplant, ...
...mehr lesen06.10.2011
CSU-Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer hat ein kleines Problem: er hat leider nicht ausreichend Geld zur Verfügung, um die Bundesfernstraßen zu unterhalten und neue zu bauen – und das zu Zeiten des „Aufschwunges“. Da kann man ja direkt froh sein, daß die Masse der Bundesfernstraßen zu Zeiten der D-Mark gebaut wurden, ansonsten wären Hamburg und München nur mittels einer Schotterpiste verbunden. Für wie blöd halten Raumsauer und Amigos eigentlich das Publikum? Da Kraftfahrzeug- und Mineralölsteuer sowie die LKW-Maut nicht ausreichen, plant Ramsauer, unterstützt von der ganzen CSU, nun die Einführung einer Autobahnmaut für alle Fahrzeuge. Der populistische Taschenspielertrick dabei, um wenigsten nicht alle Autofahrer in diese Land gegen sich aufzubringen, ist die Behauptung, die deutschen Autofahrer sollten im Gegenzug entlastet und somit nur die ausländischen Autofahrer abkassiert werden. Dreimal darf gelacht werden! Das wäre ja das erste Mal, daß in diesem Land an die einheimische Bevölkerung gedacht wird. Denn für den Straßenbau in Afghanistan und anderen Teilen ...
...mehr lesen04.10.2011
Der Bundestag hat erwartungsgemäß den erweiterten „Euro-Rettungsschirm“ abgenickt. Nur wenige Abgeordnete der Regierungsparteien haben sich nicht von ihren Fraktionsführungen erpressen lassen und handelten ihrem Gewissen entsprechend. Diesen wenigen gebührt Anerkennung – aus Bayern waren es Dr. Peter Gauweiler und Herbert Frankenhauser (beide München), Josef Göppel (Ansbach) und Thomas Silberhorn (Bamberg). Alle anderen Abgeordneten – Lemmingen vergleichbar – stimmten entweder als tumbes Stimmvieh, aus landesverräterischer Überzeugung, aus Opportunismus, aus Dummheit (wie ein Beitrag des Fernsehmagazins PANORAMA zeigte) oder aus Feigheit für die weitere Ausplünderung unseres Landes für fremde Interessen. Kaum war die Entscheidung gefallen, war auch klar, daß der EFSF-Schirm zur Beschaffung weit größerer Summen – Stichwort: Hebelung – genützt werden soll. Es werden wohl zwei Billionen Euro verbrannt werden, wenn Griechenland fällt. In den vergangenen drei Jahren hat npd-bayern.de genau vorhergesagt, wie sich die Schulden- und Eurokrise ...
24.09.2011
Der „HypoAlpeAdria-Skandal“ um die Bayerische Landesbank, der mit immerhin mehr als 3,7 Milliarden Euro zu Buche schlug und die den Landeshaushalt im zweistelligen Milliardenbereich belastende Bankenkrise 2008 führten zwar zu einem Untersuchungsausschuß, doch - wie es scheint - zu mehr nicht. Außer Spesen nichts gewesen! Wenngleich auch über alle (!) Parteigrenzen hinweg eine schuldhafte Pflichtverletzung aller (!) Verwaltungsräte festgestellt wurde, wird dennoch niemand haftbar in Regress genommen. Dies allein mag schon skandalös genug sein, allerdings schlägt es dem Faß den Boden aus, daß sich an dieser fragwürdigen Rechtssituation auch fürderhin nicht das Geringste geändert hat. Auch bei einer erneuten vergleichbaren bankenpolitischen Handlungsweise wäre der Verwaltungsrat nur eingeschränkt schadenersatzpflichtig! Eine Inanspruchnahme der BLB-Verwaltungsräte für Schadenersatz kann nämlich nach wie vor lediglich bei einem Nachweis „grober“ Fahrlässigkeit erfolgen. Dies ist allerdings keineswegs eine fachlich begründete ...
08.02.2010
Der NPD KV Mainfranken führte am 30.01.2010 einen Infostand in der Würzburger Innenstadt durch. Der Stand wurde unter dem Motto "Sozial geht nur national" durchgeführt. Das Interesse der Passanten am NPD-Infostand war groß, zeitweise wurde der Stand von mehreren Bürgern umlagert. Ergebnis: Mehrere Kleinspenden, ein Neumitglied und viele gute Gespräche. Der KV Mainfranken plant in den nächsten Monaten weitere Infostände in der Region! ...
...mehr lesen11.09.2009
Moscheebaupläne jetzt schon ein Skandal! Aus einer 325 qm großen Lagerhalle an der Fürther Straße soll durch Umbau und Erweiterung für rund eine Million Euro eine Moschee mit Minarett, dazu Wohnungen und Aufenthaltsräume entstehen. Die Bauvoranfrage wurde bereits im Dezember 2006 eingereicht und ist nun knapp drei Jahre bei Stadtverwaltung und Stadtrat bekannt – ohne an die Öffentlichkeit zu gelangen. Über den Bauvorantrag soll im Herbst entschieden werden. Die CSU verschob ihre auf Ende Juli angesetzte Informationsveranstaltung, auf Weisung des bayrischen Integrationsbeauftragen Martin Neumeyer, auf einen noch unbestimmten Termin nach der Sommerpause. Man möchte nicht, daß der Moscheebau vor der Bundestagswahl zum „Politikum“ werde! In Aschaffenburg gibt es derzeit acht verschiedene islamische Vereine mit jeweils eigenem als Moschee deklariertem Gebetsraum, bzw. Kulturzentrum. Beim o.g. Bauherrn in spe handelt es sich um den aus 40 überwiegend marokkanischen Familien bestehenden „Islamischen Arbeiterverein“. Ob die ...
...mehr lesen10.11.2003
Der Bezirksverband Unterfranken der Nationaldemokratischen Partei Deutschlands (NPD) ist ab sofort im Weltnetz vertreten. Die neue Weltnetzseite ist unter www.npd-unterfranken.de zu erreichen, Informationen zur unterfränkischen NPD erhält man per e-Post: info@npd-unterfranken.de . Der neue Weltnetz-Auftritt soll den Kontakt zu den Bürgern verstärken, Ihnen die gesamten Vorstand vorstellen und vor allem aktuelle Informationen, Pressemitteilungen, Berichte und Termine bekannt machen. Die Seite soll in den nächsten Wochen noch wesentlich ausgebaut werden. Für die unterfränkische Presse wurde eine Rubrik „Presse“ eingefügt, in der man aktuelle und ältere Pressemitteilungen abrufen sowie Kontakt zum Pressesprecher aufnehmen kann. NPD-Bezirkspressesprecher Unterfranken 10.11.03 ...
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