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07.05.2022

Lesezeit: etwa 7 Minuten

Nachwuchs ist keine neokoloniale Importware!

Axel Michaelis

„Abwerbung ist Neokolonialismus“ lautet die Überschrift eines Gastkommentars von Prof. Michael Wolffsohn in der Tageszeitung „Die Welt“ vom 06. August 2001. Wolffsohn prangert in seinem Text die Bemühungen der Systemparteien an, das schon damals jahrzehntelange Versagen in der Bevölkerungs- und Bildungspolitikdurch Einwanderung aus der Dritten Welt zu kompensieren. Er kommt mit Verweis auf Studien der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit (OECD) zum Schluß, daß die eigentlichen Probleme durch Zuwanderung aufgeschoben, aber nicht aufgehoben werden. Weiter erklärt Prof. Wolffsohn, dass die „eingewanderten“ Probleme die vermeintlichen Vorteile bei weitem übertreffen, wie ein Blick nach Mannheim, Duisburg oder Berlin-Neukölln beweist. Wolffsohn gehört als Jude zu der kleinen Gruppe von Publizisten, welche wider des Stachels in diesem Staat löcken können, ohne medial vernichtet oder totgeschwiegen zu werden, ähnlich Henryk M. Broder oder Alan Posener, und im Gegensatz zu Thilo Sarrazin oder anderen „Mainstream-Dissidenten“ sogar noch zitierfähig sind. Die Sprüche der politisch-medialen Klasse sind seit Ende der 1990er Jahre gleich: Einwanderung für Fachkräfte erleichtern, um Fachkräfte werben, sich zum Einwanderungsland zu erklären usw. Erstaunlicherweise will niemand zur Kenntnis nehmen, daß Deutschland bereits seit unzähligen Jahren schon jedes Jahr eine Nettozuwanderung von mehreren hunderttausend Personen zu ertragen hat –, ohne daß sich am angeblichen Problem etwas geändert hätte. Warum ist das so? Weil die Einwanderung nach Deutschland fast ausschließlich Einwanderung in die Sozialsysteme, in unqualifizierte Jobs, in die Schattenwirtschaft, die Schwarzarbeit oder in kriminelle Strukturen erfolgt.

Migration schädigt doppelt

Es dürfte sich mittlerweile bis in die entferntesten Winkel der Erde herumgesprochen haben, daß Deutschland das Land mit den höchsten Steuern und Abgaben, den weltweit höchsten Strompreisen, einer ausufernden und häufig dysfunktionalen Bürokratie, einem wenig leistungsfähigen, aber gleichzeitig ideologisierten Bildungssystem (der Hauptgrund für den Fachkräftemangel), Parallelgesellschaften in den Ballungsgebieten, immer schlechterer Infrastruktur und einer zweifelhaften Auffassung von Meinungsfreiheitist. Die Verfechter der etablierten Moraldoktrin sollten sich einen Augenblick lang einmal fragen, was es für die Herkunftsländer von erfolgreich abgeworbenen tatsächlichen Fachkräften – Mediziner, Ingenieure, Techniker und Facharbeiter – bedeutet, zehntausende Menschen zu verlieren, die man ausgebildet und gefördert hat, um die dortige, eigene Wirtschaft am Laufen zu halten und die Lebenssituation der eigenen Bevölkerung zu verbessern. Dies ist es, was Wolffssohn als Neokolonialismus bezeichnet und wie folgt beschreibt: „ Wir Reichen machen die Armen durch unsere An- und Abwerbepolitik noch ärmer […] Anders als die Kolonialisten der Vergangenheit gehen wir gar nicht erst in die Kolonien, wir zerstören diese Länder von hier, von unserem Heimatboden aus.“ Wolfssohn, ein BRD-Konservativer, beschreibt äußerst treffend, was die BRD-Neulinke, das BRD-Gutmenschentum und die Wohlstandskonservativen, im Gegensatz zu wenigen, nicht zum klassenfeindlichen System übergelaufenen, Altlinken, welche das Problem ähnlich sehen, nicht sehen will. Was soll ein äthiopischer Wasserbauingenieur in Deutschland verrichten, was er in seinem Heimatland, welches ihn ausgebildet hat, nicht weit sinnvoller tun könnte? Was soll ein indischer Softwareentwickler anbieten, das im Subkontinent nicht ebenso benötigt wird? Oder benötigt man vielmehr Straßenbauer, Erntehelfer und Pflegekräfte? Diese Tätigkeiten haben in den Kolonien der Engländer, Franzosen, Portugiesen in der Tat die Sklaven verrichtet.

Demographischer Niedergang

Neben der Armut von Kindern gibt es unter Deutschen auch die Armut an Kindern, welche allerdings nicht zum Anlass für familienpolitische Maßnahmen genommen wird, sondern um nach Zuwanderung zu rufen. Die Ursachen für die demographische Schieflage in Deutschland, wie auch allen anderen westeuropäischen Ländern, sind vielfältig. In Deutschland ist einer der Hauptgründe, daß die BRD (wie auch die DDR) als Gegenstaat zum „Unsagbaren“ konzipiert war. Vom ersten Bundeskanzler Adenauer ist dessen Ablehnung hinsichtlich einer aktiven Bevölkerungspolitik durch das Zitat überliefert, daß die Leute „immer Kinder bekommen“ würden. Sicherlich entsprach dies der Lebenserfahrung des hochbetagten Mannes, und auch die Generation der Babyboomer zwischen 1962 und 1967 gab ihm sicherlich noch (!) recht. Nach Krieg und Entbehrung, nach dem Wiederaufbau und dem Wirtschaftswunder hätte man vielleicht davon ausgehen können, daß Adenauer recht behalten würde. Dem war allerdings nicht so und seit den siebziger Jahren hätte man erkennen müssen, daß ein demographischer Einbruch Staat und Volk – heute würde man sagen: Gesellschaft – vor größte Schwierigkeiten stellen würdeund man rechtzeitig hätte gegensteuern müssen: sprich Bevölkerungserhalt um buchstäblich jeden Preis.

Kinderprämie als Zukunftsinvestition

Die NPD hatte in den 1990er Jahren ein Wahlplakat mit der Forderung: „500 Mark Kindergeld“ (für jedes deutsche Kind). Seinerzeit bezeichnete ein CSU-Politiker aus dem Landkreis Erlangen-Höchstadt gegenüber dem Verfasser (im damaligen politischen Klima waren derartige direkte Gespräche noch möglich), daß diese Forderung Wahnsinn sei. Wer sich heute die Alimentierung von arabischen Clans, Zigeunersippen und Leistungsverweigerern via Kindergeld (zuzüglich „Integrationskosten“ und Kosten der regelmäßig gescheiterten „Integration“) anschaut, wird zugeben müssen, daß DIESES Wahnsinn ist - und es weit besser für die demographische Entwicklung UNSERES Volkes gewesen wäre, wenn deutsche Mütter seit den neunziger Jahren sogar 1000, wenn nötig 1500 Mark (danach Euro in der gleichen Höhe) pro Monat Kindergeld erhalten hätten– zusätzlich Müttergehalt oder etwaige Betreuungskosten. Denn ALLES wäre billiger, sinnvoller und vorausschauender gewesen, als die Situation, in die uns eine verantwortungslose und inländerfeindliche Clique geführt hat, die heute weder Kosten noch Mühen scheut, selbst nicht integrierbare und zuweilen sozial schädliche Personen zu pampern.

Europäer & Nicht-Europäer ist ein Unterschied

Hinsichtlich der aktuellen Flüchtlingswelle aus der Ukraine fällt auf, daß man diese Menschen – übrigens fast ausschließlich Frauen mit ihren Kindern – auch schnellstens „integrieren“ und dem „Arbeitsmarkt“ dienstbar machen will: die Kinder in bestehende Schulklassen schicken, die Frauen für Dienstleister und andere „Einsatzbereiche“ rekrutieren. Wenn irgendetwas das Etikett „menschenfeindlich“ verdient, dann diese Kolonialistenmentalität. Anstatt diese Leidtragenden – wie gesagt, vielfach Mütter - zunächst in Ruhe zu sich kommen zu lassen – wie es bei arabischen und afrikanischen, zumeist männlichen Leistungsbeziehern der Normalfall ist – sollen sie dem kapitalistischen Betrieb nutzbar gemacht werden. Ähnliches wirft man übrigens einem Staat vor, der im Grunde gegen alle Plutokratien und dem Bolschewismus im Krieg stand. Die politisch-mediale Klasse, aber auch große Teile des Volkes sollten sich des Dienstleistungsimports doch wenigstens über einfachste Zusammenhänge im Klaren sein: Wenn ich mein Haus nicht mehr selber putzen will, muß ich eine Putzhilfe holen. Das geht aber nur, wenn man die Putzhilfe auch bezahlen kann. Ansonsten muß man es selber tun, wenn man nicht verdrecken will. Deutschland kann sich vielleicht gerade noch so Putzhilfen leisten, aber kaum noch den Elektriker oder den Sanitär- und Heizungstechniker, der das Haus auf den neuesten technischen Stand bringen kann.

Geschichtslose Zukunftsverweigerung

Dies hat vielfältige Gründe: Ein wesentlicher Grund ist die Überfüllung der Universitäten mit nicht studierfähigen Leistungsverweigerern, linken Spinnern und Leuten, die sich schlichtweg überschätzen, im Glauben, dass ein Studium „besser“ sei als eine Berufsausbildung. Ein wesentliches und nicht zu unterschätzendes mentales Problem ist aber auch, daß den Deutschen der Glaube fehlt, einem Volk anzugehören, welches eine nicht auf 12 Jahre reduzierte, großartige, eine einzigartige Geschichte hat, und diese Geschichtskastration in Zukunftsverweigerung mündete. Eines ist aber sollte klar sein: Der Neokolonialismus, den Wolffsohn beschreibt, wird Land und Volk ins Verderben führen. Was unsere Wirtschaft und unsere Finanzen nicht ins Verderben führen, aber die Grundlagen für ein besseres Deutschland legen würde: 2000 Euro Kindergeld im Monat je Kind für jede deutsche Mutter. Kinder sollten als Normalfall, ja als Glück und nicht als Lebenshindernis angesehen werden. Niemand möge behaupten, dies wäre nicht finanzierbar, es wäre zu teuer…

PS: Der Verfasser hat drei erwachsene Töchter…

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