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09.12.2021

Lesezeit: etwa 4 Minuten

Verhängnisvolles „grünes“ Unfehlbarkeitsdogma!

 

Axel Michaelis

Größenwahn, Selbstüberschätzung und der Glaube an die eigene Unfehlbarkeit kommt bei Menschen durchaus häufig vor. Welcher Handwerksmeister hat noch keinen Auftrag angenommen, von dem er annahm, er kann ihn problemlos erledigen und scheiterte dennoch an der Aufgabe. Wie viele Wanderer mußten von der Bergwacht gerettet werden, weil sie wegen Selbstüberschätzung am Ende ihrer Kräfte waren und wie viele Häuslebauer gehen jedes Jahr in Privatinsolvenz, weil sie sich finanziell übernommen haben. Es sind dies die sprichwörtlichen Einzelfälle, die jedoch den Lauf der Dinge nicht beeinflussen, sondern sich als persönliche Schicksale darstellen. Anders ist es, wenn Personen mit den genannten charakterlichen Fehlern, Mängel oder Defiziten die Geschicke von Staaten und Völkern bestimmen.

„Grüne“ Phantasmen

Das endet dann meistens in Katastrophen politischer oder wirtschaftlicher Natur für das jeweilige Gemeinwesen. Verstärkt wird diese Gefahr, wenn diese Personen sich berufen fühlen, eine Mission erfüllen zu müssen – sprich, wenn ihre Motivation in ideologischen oder religiösen Überzeugungen, besser gesagt, in Phantasmen, wurzelt. Eine diesbezüglich besondere politische Formation in der Bundesrepublik Deutschland sind die so genannten „Grünen“. Bei ihren Leitfiguren handelt es sich mehrheitlich um Personen, die nicht als klassisch politisch Handelnde im Sinne praktischer Gestaltung aktiv sind, sondern sich auf einer Mission wähnen, und zwar angetrieben durch ihren Größenwahn, die moralische und für die Probleme dieser Erde letzte Instanz zu sein. In ihrer arroganten Selbstüberschätzungwähnen sie sich als DIE auserwählten Personen und irrlichtern in der festen Überzeugung, sich auf einem alternativlos richtigen Weg zu befinden, über den nicht weiter zu diskutierenden alleinseligmachenden Masterplan zu verfügen.

Göring-Eckardt & Baerbock

Dabei sind die beiden zentralen politischen Kernthemen der „Grünen“ – universalistische Menschenrechtsträumereien (gleichbedeutend mit Masseneinwanderung) und Klimaapokalypse (gleichbedeutend mit Deindustriealisierung) – nichts anderes als ein Weg ins Verhängnis für unser Volk und Land. Für jeden einigermaßen klarsichtigen Menschen sollte dies klar erkennbar sein. Das „grüne“ Spitzenpersonal allerdings lebt in einer anderen Welt, in einer Welt, welche nicht von dieser Welt ist, um Analogien zum an den Tag gelegte quasi-religiösen Habitus zu ziehen. Was sonst könnte Katrin Göring-Eckardt bewogen haben, in einem Interview mit der Bamberger Lokalzeitung „Fränkischer Tag“ zu behaupten, der russische Ministerpräsident Putin habe viel Angst von der „grünen“ vormaligen Kanzlerkandidatin und künftigen Außenministerin Annalena Baerbock. Man muß schon in einem ganz bizarren Paralleluniversum gefangen sein oder an einem medizinisch noch nicht erfaßten Wahn leiden, wenn sich Göring-Eckardt vorstellen kann, daß jemand, der in seinem Leben noch nichts zustande gebracht hat, keinen Berufs- oder Studienabschluß vorweisen kann, noch nie einer regelmäßigen normalen Arbeit außerhalb ihrer politischen Blase nachgegangenen ist und deren Bildungsstand bezüglich Volkswirtschaft und wichtigen technischen Problemen niedrig bis peinlich ist, den russischen Präsidenten in irgendeiner Form in Bedrängnis bringen oder gar ängstigen könne.

Selbstüberschätzung, Größenwahn und Arroganz

Bei beiden Personen, Göring-Eckardt wie auch Baerbock, zeigt sich deutlich ihre Selbstüberschätzung, ihr Größenwahn und ihre Arroganz, die in ihren Allmachtsphantasien gründet. Denn auch Göring-Eckardt hat nichts vorzuweisen, gar nichts: Nach einem 1988 abgebrochenen Theologiestudium folgten wohl einige Hilfsarbeiten, bis sie direkt nach der Wende im linksgrünen Politikbetrieb unterkam; dies bedeutet, daß auch sie noch nie einer volkswirtschaftlich sinnvollen Tätigkeit nachgegangen ist und sich im Grunde ein Leben lang von ihr klimapolitisch verachteten Industriearbeitern oder Bergbaumännern ihr Auskommen finanzieren ließ. Personen, mit Biografien wie Göring-Eckardt und Baerbock, können auch nur in einem mittlerweile lächerlich gewordenen Gebilde, zu dem unsere realexistierende Bundesrepublik Deutschland degenerierte, zu Amt und Würden kommen.

Dies unterscheidet sich leider wenig von den übrigen Systemparteien, man denke nur an Figuren wie SPD-Kühnert oder CDU-Ziemiak. Allerdings könnte dieses Personal-Tableau nicht so leicht ihre verhängnisvollen Entscheidungen treffen, würden willfährige Medien, wie beispielsweise der „Fränkische Tag“ derartigen Spinnern, Versagern und Größenwahnsinnigen nicht stets eine unkritische Plattform bieten. Speziell beim „Fränkischen Tag“ braucht man sich darüber jedoch nicht zu wundern, ist Putin im Verlagshaus in der Bamberger Gutenbergstraße schon seit Längeren eine Haßfigur. Unvergessen dessen Titulierung als „russischer Rotzlöffel“ in einem Kommentar vor etlichen Jahren. Die Bezeichnung „grünes Großmaul“ oder „grüner Spruchbeutel“ oder „ahnungslose Grüne“ würden sich Systemmedien, die unverbrüchlichen Kumpane der Systemparteien, nie in den Mund zu nehmen wagen… Nationaldemokraten wagen dies hingegen sehr wohl!

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