npd-unterfranken.de - NPD Bezirksverband Unterfranken

22.03.2010

Lesezeit: etwa 4 Minuten

Zum Tod von Boa Sr

Anfang Februar 2010 führte die „FRANKFURTER ALLGEMEINE ZEITUNG“ ein Gespräch mit dem indischen Ethnologen Vishvajit Pandya. Die FAZ befragte den Wissenschaftler, was der Tod von Boa Sr bedeuten würde. Natürlich kennt kaum ein Mensch Frau Boa Sr, trotzdem ist ihr Schicksal auch für uns von Bedeutung. Frau Boa Sr war die letzte Überlebende des Stammes der Bo auf der Inselgruppe der Andamanen im Golf von Bengalen. Professor Pandya antwortete der FAZ: „Ihr Tod bedeutet einen unwiederbringlichen Verlust für die, die sich mit ihrer Kultur beschäftigen. …Das Sterben eines Volkes und einer Sprache ist ein langer Prozeß, keine plötzliche Tatsache.“
Die FAZ befragte den Ethnologen auch zu der Angewohnheit der Sentinelesen, eines anderen Stammes der Andamanen, Pfeile auf Fremde zu schießen. Seine Antwort war: „Sich vor Fremden schützen zu wollen ist aber auch ein menschlicher Instinkt. Warum nehmen wir überhaupt an, daß die Sentinelesen uns mit offenen Armen begrüßen, singend und tanzend, als wären wir Kapitän Cook? Die Sentinelesen sind im Übrigen nicht so aggressiv, wie der Mythos uns glauben machen möchte. …“
Hier darf man fragen, was die Sentinelesen von den Deutschen unterscheidet? Wenn die Sentinelesen sich gegen Fremde wehren, ist das ein normaler menschlicher Instinkt, wehren sich die Deutschen gegen die Masseneinwanderung von Sozialschnorrern, Kriminellen und nichtintegrierbaren Analphabeten ist es Ausländerfeindlichkeit.
Im Süden von Chile, in der verwirrenden Welt der Fjorde, Inseln und Wasserstraßen im äußersten Südwesten des amerikanischen Kontinents leben die letzten Angehörigen eines Eingeborenenvolks, das dem Tod, dem Untergang geweiht ist. Wie viele andere Ureinwohner haben auch die Kawashkar die Invasion von Fremden nicht überlebt. Eine Volkszählung 1971 erfaßte noch 47 Eingeborene, 1994 waren nur noch 12 reinrassige Kawashkar übriggeblieben. Sie haben pechschwarzes, fast borstig dickes Haar, nachdenkliche, schwarze Augen und vom rauen Klima zerfurchte Gesichter.
Ende des 19. Jahrhunderts kreuzten im Lebensraum der Kawashkar die ersten Wal- und Robbenjäger auf: Krankheiten wurden eingeschleppt, die Macht- und Habgier der Invasoren, die Schlächterei, der Alkohol …
Nach Jahrtausenden der Abgeschiedenheit und der kulturellen Stabilität fand ein rascher Abriß der Lebensformen, der Lebensweisen und der Lebensart, ein Verlust der völkischen Identität statt, weil die Fremden allein durch ihre Anwesenheit in großer Zahl die Kawashkar
erdrückten. Die Jungen wanderten ab in die Städte und verloren ihre Identität, die Alten blieben zurück und starben. Ihre Sprache war nur noch ein schwach glimmendes Feuer. Nun ist es erloschen….
Die Sprache ist neben der gemeinsamen Abstammung und Kultur, sowie der gemeinsam erlebten Geschichte das Kennzeichen eines Volkes.
Jährlich sterben vier bis fünf Sprachen weltweit aus, damit sterben auch diese Völker. Ein unwiederbringlicher Verlust für die – von den Gutmenschen – so viel beschworene „Menschheit“. Kleinere Völker sterben schneller durch die Ausländerzuwanderung und dem damit zusammenhängenden Kulturzusammenbruch, bei größeren Völkern dauert es länger, ist aber bei ungezügelter Zuwanderung von Fremden ebenso unausweichlich.
In deutschen Städten sind die ethnischen Mehrheiten am Kippen: ob in Nürnberg, München, Wien, Stuttgart, im Ruhrgebiet, in Köln – aber auch in vielen kleineren Städten stellen Kinder mit Migrationshintergrund, wie Fremde heute genannt werden, schon deutlich – und zwar bis zu zwei Drittel - die Mehrheiten in ihren Altersgruppen. Die deutsche Restbevölkerung überaltert, sie resigniert, eingeschüchtert durch fremde Marodeure und Totschläger, belogen durch die Systemmedien.
Dies ist die Situation. Der Erhalt der nationalen Identität unseres Volkes muß daher das oberste Ziel aller anständigen Deutschen sein. Haarspaltereien, ob soziale Gerechtigkeit für alle Deutschen durch die soziale Marktwirtschaft oder einem – wie auch immer gearteten – nationalen Sozialismus erreicht werden kann, darf nicht zu einer Zersplitterung der volkstreuen Kräfte führen. Wer dies nicht erkennt, betreibt bewußt oder unbewußt das Geschäft der Überfremder, der Völkermörder.
Und als Völkermörder kann man fast ohne Ausnahme die Vertreter der politisch-medialen Klasse bezeichnen, die zwar Krokodilstränen vergießen, wenn im südamerikanischen Urwald eine Schmetterlingsart verschwunden ist, aber über das Sterben von Völkern kein Wort verlieren. Der Liberalismus und sein häßlicher Zwilling Marxismus sind die Todfeinde der Völker, und zwar im wahrsten Sinne des Wortes.

Quelle:http://www.npd-bayern.de/
» Zur Hauptseite wechseln

Bildschirmauflösung:  X  px Pixeldichte: