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09.11.2010

Lesezeit: etwa 1 Minute

Deutschenfeindlichkeit an Schulen - auch in München ein Thema

Aber die „Volksparteien“ bleiben stumm / Desinteresse beim Schulreferat
Respekt: kaum spricht alle Welt davon, entdeckt auch die tiefrote „Süddeutsche Zeitung“ die verbreitete „Deutschenfeindlichkeit an Schulen“. Das Blatt widmet dem Thema in seiner heutigen Ausgabe eine ganze Seite und bringt darin schockierende Details zur Sprache. Erst jüngst hatte Bundesfamilienministerin Kristina Schröder, die selbst von Ausländern als „deutsche Schlampe“ und „Nazi“ beschimpft worden war, angeregt, auch Inländerfeindlichkeit juristisch zu ahnden. Die Bürgerinitiative Ausländerstopp (BIA) im Münchner Rathaus war früher dran und erkundigte sich schon im Juli in einer Stadtrats-Anfrage nach der alltäglichen Deutschenfeindlichkeit an Münchner Schulen mit hohem Ausländeranteil. In der erst kürzlich vorgelegten Antwort räumt das städtische Schulreferat ein, daß die Stadt dazu über keine Erkenntnisse verfügt und auch keinerlei Informationen registriert. Um die Diskussion am Laufen zu halten und den Münchner Rathausfraktionen trotzdem einen Anreiz zum Tätigwerden zu geben, wandte sich BIA-Stadtrat Karl Richter zuletzt mit einer Fragebogen- Aktion an Münchner Hauptschulen und forderte die Schülermitverwaltungen zur Mitarbeit auf. Zu der Aktion gibt es jetzt auch einen aussagekräftigen Aufkleber – für Richter die beste Gewähr dafür, „daß der alltägliche inländerfeindliche Rassismus auch in München weiter auf der Tagesordnung
bleibt!“

München, 09.11.2010

Bürgerinitiative Ausländerstopp (BIA), Rathaus, Marienplatz 8, 80331 München
medien
 


Quelle:http://www.npd-bayern.de/
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