npd-unterfranken.de - NPD Bezirksverband Unterfranken

26.12.2011

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Hat die SPD in Aschaffenburg noch alle am Christbaum?

In Aschaffenburg tobt der Terror, selbstverständlich „von Rechts“, will man meinen, verfolgt man die regionale und landesweite Presse: „Angriff auf SPD-Bürgerbüro“!
Was war geschehen? Ein Bierkrug flog dem Bürgerbüro in die Scheibe, direkt in die dort drapierten Mitgefühlsbekundungen für „Opfer von Rechtsextremismus“, so die Medien. Am Briefkasten des SPD-Bürgerbüros dann das zentrale Motiv des Bösen: Ein NPD-Aufkleber! Wer ihn klebte und wie lange er vor allem dort schon hing, darüber wird selbstverständlich nicht recherchiert, sondern es wird sofort reagiert, seitens der Presse mit „Terror von Rechts“, seitens der betroffenen SPD mit gnadenlosem Selbstmitleid!
Und die SPD schreitet zu Tat. Es muß ein junges Team sein, daß sich da im „Kampf gegen Rechts“ etwas einfallen läßt, denn es trägt den Duft von Uhu-Kleber und Leberwurstbroten aus unseren fröhlichen Kindergartenbasteltagen:
 
„Nach dem wohl rechtsextremen Angriff auf ihr Bürgerbüro, wehrt sich die SPD Aschaffenburg mit Unterschriften gegen Rechts auf Weihnachtskugeln, die dann an einen Christbaum gehängt werden...“
 
Diese Aktion war Anlaß eines wohlmeinenden öffentlichen Briefes der NPD Aschaffenburg an ihre Kollegen von der SPD. Zunächst übersandten die Aschaffenburger Nationalen zum Zeichen ihrer aufrichtigen Anteilnahme eine altdeutsche Klöppelarbeit für den SPD-Christbaum, die sie, neben den industriell in asiatischer Kinderarbeit hergestellten Massenglitzerkugeln, als ein Kleinod, handgefertigt von erzgebirgischen Kunsthandwerkerinnen, Angehörigen einer aussterbenden Zunft, der SPD ans Herz legten.
 
In einem kurzen Rundumblick über die Aschaffenburger Gewalt- und Terrorszene, erinnerte die NPD die SPD an die menschenverachtende „Nazis in die Tonne treten!“-Aktion der Jusos im vergangenen Wahlkampf, an die Gewaltnacht, in der das Auto eines NPD-Mitglieds komplett zertrümmert wurde und an den ausbleibenden Ruf der Presse vom „Terror von Links“, sowie die ausbleibenden Distanzierungen von linker Gewalt durch linke Parteien.
 
„Jetzt ist bei Euch eine Scheibe geplatzt und schon stellt Ihr Euch an, wie die Märtyrer persönlich, am Ende seid Ihr noch politisch verfolgt... Wir als NPD vor Ort zeigen uns stets offen für den politischen Diskurs. Wir zeigen Gesicht, man sieht uns auf Veranstaltungen von zentraler Wichtigkeit,... Immer haben wir unser Informationsmaterial dabei, kommen mit den Leuten vor Ort ins Gespräch und geben uns als Nationaldemokraten zu erkennen. Steine werfen empfinden wir in diesem Zusammenhang als extrem kontraproduktiv.
Ihr seid diejenigen, die eine inhaltliche Auseinandersetzung mit uns meiden! Angesichts der verheerenden Fehlleistungen Eurer Partei ist Euer schlechtes Gewissen nachvollziehbar. Umsomehr gedenken wir z.B. der Familien der gefallenen deutschen Soldaten, die laut Eurem Genossen Struck, am Hindukusch ihre „Heimat“ verteidigen mußten! Ein frohes Fest solltet Ihr deren Angehörigen besser nicht wünschen. Genauso wie die Millionen in Armut gestoßenen Hartz-IV-Empfänger - auch eine schöne Idee eines SPD-Genossen – Weihnachten als das Fest der Traurigkeit empfinden zu müssen! Die NPD, die für Arbeit, Familie, Heimat einsteht, kann sich von einer solch volksfernen und -schädigenden Politik nur distanzieren, genauso wie sie sich bereits mehrfach von Gewalt distanziert hat.“
 
Die Nationalen erinnern in ihrem Schreiben noch einmal kurz an die, im Aschaffenburger Volksmund „Pisseattacke“ genannte, Urinattacke auf die SPD-Kandidatin Karin Pranghofer und empfehlen zur künftigen Vermeidung solcher Zwischenfälle, wie auch kaputter Scheiben:
 
„Setzt Euch doch bitte in Eurem politischen Tagesgeschäft sinnvoll für die Interessen Eures Volkes ein! Dann müßt Ihr keine Christbäume schmücken, um Sympathien zu bekommen...“
Mit Blick auf eine künftige Zusammenarbeit in diesem Sinn schließt die „Post von Rechts“ der Aschaffenburger Nationaldemokraten an die SPD.

Quelle:http://www.npd-bayern.de/
» Zur Hauptseite wechseln

Bildschirmauflösung:  X  px Pixeldichte: