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18.01.2012

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Internationalismus tötet!

Jedes Jahr sterben Sprachen aus. Jede Sprache stirbt mit dem letzten Menschen, der sie spricht, der sie schreibt, der mit ihr denkt, fühlt, glaubt, hofft und mit der er betet. Jede ausgestorbene Sprache steht für ein ausgestorbenes Volk, für eine ausgestorbene Kultur. Für die politisch-mediale Klasse und ihre Zuhälter aus Hochfinanz und Großkapital kein Grund zur Beunruhigung – alle Menschen sind ja angeblich gleich. Welche Sprache sie sprechen, welche Kultur sie leben, welches Volkstum sie verkörpern ist egal. Hauptsache, sie konsumieren – Hauptsache, sie produzieren Wachstum.
Vom Aussterben sind tausende Sprachen bedroht, tausende nationale Identitäten, tausende Kulturen. In den nächsten hundert Jahren könnten 60 bis 90 Prozent von den heute 6900 Sprachen verloren gehen, befürchtet die englische Universität Oxford. Zu den bedrohten Sprachen in Deutschland gehören Saterfriesisch (in Niedersachsen), Obersorbisch (in Sachsen), Niedersorbisch (in Brandenburg), Südjütländisch (in Schleswig), Kaschubisch (in Westpreußen), Nordfriesisch (in Schleswig-Holstein), Burgenlandkroatisch (im Burgenland) und Ladinisch (in Südtirol). Kurz vor dem Erlöschen ist Wilmesaurisch in Oberschlesien, das nur noch 70 Sprecher hat, und Nehrungskurisch in Ostpreußen mit nur noch vier oder fünf Sprechern und einem Schreiber.
Den Liberalisten und Globalisierern ist dies völlig gleichgültig - Sprachförderung, Kulturförderung, Volkstumsförderung für autochthone Volksgruppen – aber nicht doch. Viel wichtiger ist es ja wohl, ungebetenen Analphabeten aus dem anatolischen Hochland und den arabischen Wüsten sowie allen anderen nicht integrationswilligen und nicht integrationsfähigen Ausländern  in teuren Sprachkursen auf Steuerzahlers Kosten Grundkenntnisse der Sprache ihres Gastlandes anzudressieren und sie mit Kanak-Sprak-Kauderwelsch als neue Fachkräfte auf die Allgemeinheit loszulassen.
Während vorgebliche Umweltschützer, Tierschützer, neuerdings auch Bahnhofsschützer – siehe Stuttgart 21 – alles mögliche als schutzwürdig erklären, sind Nationalisten der  Meinung, daß  nicht nur seltene Pflanzen, ausgesetzte Hunde oder Juchtenkäfer ein Recht auf den Erhalt ihrer Existenz und Identität haben, sondern auch Völker und Volksgruppen und mit ihnen ihre Sprachen. Wer zum Aussterben von Sprachen und Völkern nichts zu sagen hat, soll zum Juchtenkäfer oder zu Atomkraftwerken schweigen. Die Universität Oxford beschreibt, daß  besonders Sprachen von unterdrückten und ausgegrenzten Volksgruppen vom Aussterben bedroht sind. Das Verschwinden einer Sprache sei fast immer Teil einer politischen, sozialen und kulturellen Verdrängung einer Minderheit durch eine aggressive Mehrheit. In Deutschland könnten die bedrohten Sprachen auf dem Staatsgebiet der BRD und Österreichs sowie in Südtirol durchaus eine Überlebenschance haben, wenn es von der Politik gewollt wäre und u.a. die Millionensummen, welche sinnlos in Anti-Rechts-Projekten verpulvert werden, in Volkstumsarbeit und Minderheitensprachförderung eingesetzt werden würden. Die Minderheitensprachen in Ostdeutschland (nicht zu verwechseln mit Dialekten, wie Schlesisch oder Ostpreußisch) werden aussterben, weil der polnische Staat an deren Erhalt ebenso wenig Interesse hat, wie ein Ladendieb an einer leeren Kasse.
In anderen Teilen der Welt sind es die Folgen von Kolonialisierung und Einwanderung, die autochthone Sprachen zum Verstummen bringen. Spanisch und Portugiesisch haben z.B. die meisten indianischen Sprachen in Südamerika ersetzt. Aber auch die Einwanderergesellschaften verändern sich. In den USA steigt der Anteil spanisch sprechender Einwanderer seit Jahren beständig an. In Brasilien wiederum stellen seit vergangenem Jahr erstmals nicht mehr Weiße die Bevölkerungsmehrheit, sondern Schwarze und Mischlinge.
Es ist somit absehbar, bis in Brasilien Zustände wie in Haiti oder afrikanischen Katastrophenstaaten herrschen, die USA sich mit mexikanischen Verhältnissen anfreunden müssen oder in Deutschland und anderen europäischen Ländern Moslems die Bevölkerungsmehrheit stellen und damit die kulturelle Hegemonie erringen werden.

Der Internationalismus tötet Sprachen, Kulturen und Völker. Ihm stellen sich Nationalisten entgegen. 


Quelle:http://www.npd-bayern.de/

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