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06.05.2012

Lesezeit: etwa 1 Minute

1000 Jahre Bamberger Dom

Einer der bedeutendsten Sakralbauten Deutschlands wird heute 1000 Jahre alt: der Bamberger Dom. Er wurde dreimal aufgebaut und brannte zweimal nieder. Im Jahre 1004 wurde der Heinrichsdom, der Vorgängerbau des heutigen Bamberger Doms von Kaiser Heinrich II. in Auftrag gegeben. Im Jahre 1007 gründete er das Bistum Bamberg und am 06. Mai 1012, am Geburtstag Heinrich II., wurde der Bamberger Dom geweiht. Der Bamberg Dom gehört zu den deutschen Kaiserdomen und in seinem Inneren befindet sich das Grab des einzigen heilig gesprochenen Kaiserpaares des Heiligen Römischen Reiches, Kaiser Heinrich II. und seiner Frau Kunigunde, sowie das einzige Papstgrab in Deutschland und nördlich der Alpen.
 
1000 Jahre – doch was ist aus der Kirche in Deutschland geworden? Es dominiert der Typus des frömmelnden Gutmenschen und des eifernden, antideutschen Politpfaffen. Infantile und naive Verbrüderungsspektakel mit Moslems und Juden, die Einordnung in den pausenlosen Kampf „gegen rechts“ und die unreflektierte Unterordnung unter den liberalistischen Zeitgeist zeigt, daß die Kirche keine Antworten – zumindest keine brauchbaren – auf die Probleme der Gegenwart und Zukunft hat. So stark die deutschen Dome, Kirchen und Münster auch erscheinen mögen – in Köln, Aachen, Straßburg, Ulm oder Bamberg – so schwach ist die Institution. Und die Herausforderungen für das christliche Abendland werden größer. Millionen Moslems befinden sich bereits im Land, auch ohne weiteren Zuzug wird ihre Zahl aufgrund der hohen Geburtenzahl ansteigen. Als aggressive politische Religion bedroht der Islam die persönliche und politische Freiheit eines jeden Menschen. Die Flut einer fremden Religion, die auch den Bamberger Dom bedroht, hat ein Künstler in diesem Jahr in einem Gemälde dargestellt.
 
 
 
 
 
 
 
Bamberger Dom als Moschee!

 


Quelle:http://www.npd-bayern.de/

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