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19.07.2012

Lesezeit: etwa 4 Minuten

SPD-Hetze gegen Sascha Roßmüller

Nachdem inzwischen die Süddeutsche Zeitung zweimal, das Straubinger Tagblatt zweimal und auch der Bayerische Rundfunk über die seitens des SPD-Landtagsabgeordneten Florian Ritter losgetretene Berufsverbotskampagne gegen den Stv. bayer. Landesvorsitzenden Sascha Roßmüller betreffend dessen Gewerbeerlaubnis für das Bewachungsgewerbe, das dieser seit 2008 betreibt, in gewohnt tendenziöser Weise berichteten, reagierte Sascha Roßmüller am 17.07. mit einem Leserbrief zum Sachverhalt, der in der Erwartung gekürzter, zensierter oder gar ausbleibender Widergabe im Folgenden zur Kenntnis gegeben wird:





 


 

 
Sascha A.Roßmüller

 

 
 
An
Straubinger Tagblatt
Rain, den 17.02.12
 
 
Betreff: Lesebrief zu den Artikeln vom 14. und 17.07. i. S. „Gewerbeerlaubnis für Sascha Roßmüller
 
 
Art. 12 Abs. 1 S. 1 Grundgesetz: Alle Deutschen haben das Recht, Beruf, Arbeitsplatz und Ausbildungsstätte frei zu wählen.
 
Wie oft will man denn noch prüfen? – Seit Anfang der 90er Jahre habe ich das zweifelhafte Vergnügen aufgrund eines von der „political correctness“ abweichenden Meinungsbildes vom Verfassungsschutz überwacht zu werden, wodurch ausreichend sichergestellt war, dass zu Gewerbebeginn im Jahre 2008 hinreichend bekannt gewesen ist, um wen es sich bei dem Antragsteller für eine Bewachungserlaubnis handelte. Ebenso erfuhr der von mir und meinem Mitgesellschafter - der im Übrigen weder der NPD angehört, noch ihr nahe steht - geführte Sicherheitsdienst erst jüngst eingehende Prüfungen seitens der Zollbehörde wie auch seitens der Sozialversicherungsträger. Von Anfang an erfüllten und erfüllen wir – in dieser durchaus von vielen sog. „schwarzen Schafen“ durchsetzten Branche – sämtliche Anforderungen mit penibler Akribie, und blieben deshalb bisher auch ohne Beanstandungen durch die Behörden. Unsere Auftraggeber sind mit der von uns geleisteten Arbeit stets zufrieden gewesen.
 
Stört sich der Sozialdemokrat Ritter daran, dass in meiner Firma Mindestlöhne und tarifliche Entgelte nebst allen Zulagen bezahlt werden? Stört den Sozialdemokraten Ritter die Tatsache, dass wir aus unserer Bewachungstätigkeit Steuern zahlen?
Oder stört etwa die Bereitschaft unserer Firma zu sozialem Engagement, passt diese nicht ins Weltbild? Oder will der Sozialdemokrat Ritter nicht leiden, dass ich meine Familie auf ehrliche, legale Art und Weise ernähre? Florian Ritter hätte vielleicht besser einmal einen Blick in die Bewachungsverordnung getan, ehe er sein ideologiegetriebenes Verbotsverfahren in Bezug auf meine Bewachungstätigkeit begann, das nicht zuletzt auch auf dem Rücken meiner Mitarbeiter ausgetragen wird, die ich nicht nach Parteizugehörigkeit angestellt habe. Diese wurden im Übrigen ausnahmslos dem Landratsamt nebst polizeilichen Führungszeugnissen benannt und von der Behörde als zuverlässig genehmigt.
 
Die jüngst in der Presse veröffentlichten Angaben in Bezug auf waffenrechtliche Erlaubnisse haben allesamt nichts mit der Aufgabenerfüllung im Rahmen der Bewachungserlaubnis zu tun oder stehen damit in Zusammenhang, was ein Blick in die Bewachungsverordnung bzw. die damit in Zusammenhang stehende Unfallverhütungsvorschrift ergeben hätte. Im Übrigen wird vor Erteilung gleich welcher waffenrechtlichen Erlaubnis die Zuverlässigkeit des Antragstellers von Amts wegen nach dem Waffengesetz gesondert geprüft. Die Tatsache, dass eine Person eine waffenrechtliche Erlaubnis hat, spricht deshalb für die Zuverlässigkeit dieser Person und nicht gegen sie.  
 
Seit Gründung der Firma im Jahre 2008 gab es über uns keine Vorgänge zu berichten, wie sie aktuell in Zwiesel im Fokus stehen, dies obwohl auch wir in Zwiesel vergleichbare Veranstaltungen betreut haben.
 
Eines kann ich Bezug nehmend auf die bisherige Berichterstattung in jedem Falle garantieren, und zwar, dass mein Mitgesellschafter und ich fest entschlossen sind, im Falle eines wie auch immer phantasievoll begründeten Konzessionsentzuges selbstverständlich den Rechtsweg über alle Instanzen hinweg zu beschreiten. Wir werden uns unsere Firma, die wir über Jahre aufgebaut haben, und die wir im Rahmen der geltenden Gesetze betreiben, nicht ohne juristische Auseinandersetzung schließen lassen.
 
Vielleicht will aber der Sozi-Don-Qijotemangels politischer Substanz lediglich seinen Namen im medialen Sommerloch auf dem Rücken anderer bekannt machen, nur wird er dadurch einzig und allein meinen Namen im öffentlichen Gespräch halten, was ja geradezu einer Einladung zur erneuten politischen Kandidatur bei kommenden Wahlen gleichkommt – dass ich dafür ausreichend Zeit zur Verfügung habe scheint offensichtlich ja gewollt zu sein… Und wer auf vermeintliche verfassungsfeindliche Aktivitäten abzielt, der möge besser auf die Parteienallianz in Bezug auf den ESM blicken, mit dessen Einführung eine massive Aushöhlung der Verfassung einhergeht, die in der Tat dem Grundgesetz gefährlich ist, wie sich nicht zuletzt durch die Absicht, eigens eine EU-konforme Verfassung zu schaffen überdeutlich zeigt, während hingegen ich als EU-Skeptiker auf eben selbiges Grundgesetz als letzter Fels für unsere nationale (Rest-)Souveränität zähle.
 
 
Mit freundlichen Grüssen
Ihr Sicherheitsdienst für alle Fälle
 
Sascha A. Roßmüller

 


Quelle:http://www.npd-bayern.de/

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