npd-unterfranken.de - NPD Bezirksverband Unterfranken

22.07.2012

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Berlin nein – Spanien ja!

Horst „Facebookparty“ Seehofer sorgt sich um bayerische Steuergelder. Daher will er gegen den bundesdeutschen Länderfinanzausgleich klagen. Bekanntlich gehört der Freistaat zu den vier Geberbundesländern. Zu den Nehmern gehört auch die Bundeshauptstadt Berlin, die angeblich trendigste und hippeste und spannendste Stadt Europas, die es aber trotzdem nicht schafft, Ausgaben und Einnahmen in Einklang zu bringen – arm aber sexy, wie es der unsägliche Berliner Bürgermeister Wowereit einmal sagte. Ein Grund dafür, daß es so ist, liegt in der Tatsache, daß Berlin eben nicht nur „High potentials“, Fachkräfte oder sonstige Leistungsträger anzieht, sondern in großer Anzahl Sozialschnorrer und Treibgut aus aller Welt, welches auf Steuerzahlers Kosten alimentiert werden muß. Beispiele, wie das rumänische Zigeunerdorf, dessen Einwohner sich während der letzten Jahre nahezu komplett auf märkischem Sand niedergelassen haben, gibt es zur genüge. Hinzu kommen noch eine Reihe weiterer – vorgeblich sozialer Leistungen, z.B. sind fast alle Berliner Kinder kostenfrei in Kindertagesstätten untergebracht.
So weit, so gut. Seehofer möchte also nicht mehr für Dinge zahlen, die es in Bayern nicht gibt. Dagegen wollen er und seine CSU also klagen, obwohl eine Veränderung des Länderfinanzausgleiches in den nächsten Jahren ohnehin stattfinden soll.
 
Gleichzeitig stimmten die CSU-Bundestagsabgeordneten am Donnerstag für das Milliardengeschenk an spanische Banken. Da erhebt sich kein Protest gegen die Ausplünderung der deutschen Steuerzahler für spanische und andere Millionäre und Großspekulanten, die nun Dank der Zustimmung auch der CSU ihre Bauruinen an der Costa del Sol und anderswo nicht abschreiben brauchen. Wer solche „Volksvertreter“, wie die CSU-Heuchler hat, der braucht wahrlich keine anderen Feinde mehr. Schlimme an der Geschichte ist aber, daß die Lügner und Heuchler vom Schlage eines Seehofer, Dobrindt, Söder und Co. sich bisher immer auf die Vergeßlichkeit der Wähler verlassen konnten. Denn wer erinnert sich noch an das Debakel der Bayern LB, welches dazu führte, daß nun zehntausende Wohnungen in München, Nürnberg und anderen bayerischen Städten verkauft werden müssen – wahrscheinlich an Spekulanten, die sich dieses risikolose Geschäft mit Wohnraum keinesfalls entgehen lassen werden, trotz aller schwachen Sprüche von Finanzminister Söder, auf einer Sozialklausel beim Verkauf zu bestehen. Das Gebrabbel des CSU-Spitzenpersonals, welches acht von zehn Aufsichtsratsposten bei der Bayern LB besetzte und damit verantwortlich für deren Milliardenfiasko war, dient einzig und allein dem eigenen Machterhalt und nichts anderem. Wer diesen Schauspielern auch nur ein Wort glaubt, dem ist nicht mehr zu helfen.
 

Quelle:http://www.npd-bayern.de/

Neuen Kommentar schreiben

Bitte keine Beleidigungen oder strafrechtlich Relevantes, sonst werden Ihre Daten an die Strafverfolgungsbehörden weitergeleitet.
3.235.105.97
Bitte akzeptieren Sie Cookies.
Bitte geben Sie die Zahlen aus dem Bild ein (Spamschutz).
Bitte geben Sie Ihren Namen ein! Bitte geben Sie Ihre E-Mailadresse ein. __KEINE_GUELTIGE_EMAIL__ Bitte Kommentar eingeben Bitte geben Sie die angezeigte Zahlenfolge ein. Bitte lesen und bestätigen Sie unsere Datenschutzerklärung.
» Zur Hauptseite wechseln

Bildschirmauflösung:  X  px Pixeldichte: