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18.09.2012

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Mohammed und die Pussy´s

Es ist noch gar nicht solange her, daß sich hiesige Spitzenpolitiker und die kompletten gleichgeschalteten Medien darüber ereiferten, daß ein Skandalauftritt von drei als Künstlerinnen bezeichneten russischen … nun ja …  Mädchen in einer Kirche die russische Justiz auf den Plan rief. Die „Pussy-Roits“ wurden wegen „Rowdytums aus religiösem Haß“ zu einer Haftstrafe verurteilt. Der Aufschrei der Toleranten hierzulande schaffte es als Topmeldung in alle Medien. Es habe sich doch nur um ein „Protestgebet“ gehandelt und die künstlerische Freiheit sei ein hohes Gut und dürfe niemals nie eingeschränkt werden. Kunstfreiheit sei doch ein „Essential“ einer Demokratie. Soweit, so gut. Über Geschmack läßt sich bekanntlich nicht streiten und was besonders moderne und fortschrittliche Kunstkritiker als kulturelle Großtaten bejubeln, ist für andere nur kulturbolschewistischer Schrott von dekadenten Minusseelen.
Ein anderes Kunstwerk hat es jetzt wieder in die Schlagzeilen geschafft. Es handelt sich um den Film eines US-Amerikaners über den Islam-Gründer Mohammed, der in dem Streifen nicht sonderlich sympathisch rüberkommt. Der Film ist auf Youtube eingestellt und dies veranlaßte Moslems in etlichen islamischen Ländern dazu, Botschaften westlicher Staaten zu demolieren und Massendemonstrationen durchzuführen. Mittlerweile haben die Ausschreitungen etliche Todesopfer gefordert. Grund genug für bundesdeutsche Zeitgenossen, die sich selbst als Rechtspopulisten bezeichnen und im Islam ohne Unterscheidung bezüglich innen- und außenpolitischer Überlegungen ihren Hauptfeind definiert haben, eine öffentliche Aufführung des Filmes in einem Kino anzukündigen. Ganz abgesehen davon, daß sich für eine derartige Aktion in der gesamten BRD kein Lichttheater finden wird, ist das Vorhaben an sich politisch fragwürdig. Man kann dem Islam und den Moslems aus guten Gründen ablehnend gegenüberstehen, eines muß man diesen Leuten allerdings zubilligen, nämlich daß sie die Ehre ihrer Religion verteidigen. Wo blieb dagegen der Aufschrei in diesem Land, als das Satiremagazin „Titanic“ den Papst in wirklich Ekel erregender Art darstellte. 
Aber interessant ist etwas anderes: die gleichen Figuren, die sich für die „Kunstfreiheit“ der Pussy-Riots einsetzen, fordern jetzt ein Verbot der Aufführung des Mohammed-Filmes. Merkel, Friedrich, Bosbach und andere wichtige Menschen sind sich dieses Widerspruches wahrscheinlich bewußt. Deshalb argumentieren sie auch etwas anders: Meinungsfreiheit ja, allerdings nicht grenzenlos, es gelten die Strafgesetze usw., usw. In Wahrheit haben sie aber Angst, daß im Falle einer öffentlichen Aufführung nicht nur die BRD-Botschaft im Sudan niedergebrannt wird, sondern daß in Berlin, Hamburg, Stuttgart, Nürnberg oder im Ruhrgebiet
zehntausende der in die BRD eingewanderte Moslems ausrasten, Innenstädte demoliert und Polizisten verletzt werden. Weil dadurch die mühsam aufgebaute Fassade der Integration von Millionen nicht integrationswilligen und nicht integrationsfähigen Fremden in sich zusammenfällt und den Deutschen bewußt wird, für welch ein gewaltiges Problem die Systemparteien verantwortlich sind. Genau dies ist die Angst dieser Leute. Daher werden auch Vorfälle, wie kürzlich in Mannheim, als Tausende Kurden gewalttätig gegen deutsche Polizisten vorgingen und dutzende von ihnen verletzten, nur quasi als Randnotiz gemeldet, während jede Bierzeltschlägerei zwischen betrunkenen Deutschen und Ausländern zur Bedrohung der freiheitlich-demokratischen Grundordnung aufgeblasen wird, verbunden mit der Forderung nach einem NPD-Verbot. Man kann sich von den Heuchlern in Politik und Medien nur noch angewidert abwenden.
 

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