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26.09.2012

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Warum Distanzieren? NPD Aschaffenburg bietet Krombacher Bürgerinitiative Unterstützung zum Schutz der Krombacher Bürger an!

„Christlich Soziale Unterbringung statt Massenunterkunft!“, so versuchen sich die Einwohner der kleinen Gemeinde Krombach im Landkreis Aschaffenburg vor der drohenden Einquartierung von 60  Asylbewerbern zu retten.

Die NPD ist vor Ort präsent und findet Zuspruch, das stört so manchen Vertreter gutmenschlicher Schein-Ideale. Die Aschaffenburger NPD nahm dies zum  Anlaß, dem Sprecher der örtlichen Bürgerinitiative ein unterstützendes Angebot zu machen. 
 
 
„Sehr geehrter Herr K.,
 
zunächst freuen wir uns über ihr persönliches Engagement, betreffs der drohenden Einquartierung 
von über 60 Asylbewerbern in der Gemeinde Krombach. 
 
In der Prima Sonntag vom 23.9. werden Sie wie folgt zitiert: „Wer Hilfe braucht, soll Hilfe kriegen – 
aber nicht so!“ Sie werden sich jetzt vielleicht wundern, aber das ist auch der Standpunkt der NPD. Denn entgegen der Stimmungsmache der gleichgeschalteten Medienlandschaft, respektiert die 
NPD prinzipiell Menschen anderer Herkunft. Insofern ist Ihre Distanzierung von uns überflüssig.
 
Die Bürgerinnen und Bürger vom Krombach klammern sich nun an den von Ihrer Bürgerinitiative hingehaltenen Strohhalm einer „Christlich Sozialen Unterbringung“. In Wirklichkeit aber haben sie Angst, davor daß ihre eigene Lebensqualität gefährdet ist, Konflikte auftreten, die Kriminalität ansteigt, daß das Ortsbild sich verändert – und vor der Gewissheit, daß die Regierung von Unterfranken, die bayrische Staatsregierung und die Bundesregierung ihre Ängste und Einwände ignorieren wird, statt ihre intakte Dorfgemeinschaft zu schützen.
 
Hier sind wir auch schon beim eigentlichen Kern der Sache.
 
Es stellt sich die Frage, ob eine oberflächliche, gutmenschliche Herangehensweise an die Asyl-problematik und –politik in unserem Land in Wirklichkeit nicht ein fauler Kompromiß, um nicht zu 
sagen reiner Etikettenschwindel sein muß. 
 
„Mehr als zwei Drittel der Antragsteller missbrauchen unser Gastrecht“, sagte Bayerns Sozialministerin Christine Haderthauer (CSU) der „Süddeutschen Zeitung“. Die Statistiken sprechen eine noch deutlichere Sprache: In Bayern wurden 2010 gerade einmal 0,5 Prozent und 2009 sogar nur 0,3 Prozent der Asylbewerber überhaupt als Asylberechtigte anerkannt.
 
Wir überlassen es Ihnen sich auszurechnen wie viele Asylbeweber, die die Regierung von Unterfranken in Krombach unterbringen will, tatsächlich in ihrer Heimat verfolgt werden.
 
Krombach ist nicht in der Lage die Probleme der Welt zu lösen. Aber die Bewohner von Krombach haben ein Recht „Nein!“ zu sagen, zu Menschen, die angelockt vom bundesdeutschen Sozialsystem hier auf Kosten der Gemeinschaft leben wollen. Diese offensichtliche Ungerechtigkeit mit der humanitären Phrase „Christlich Sozialer Unterbringung“ entschärfen zu wollen ist zutiefst unredlich. 
Es ist weder „christlich“ noch „sozial“ die Probleme auf den ganzen Landkreis zu verteilen und damit anderen Gemeinden aufzulasten.
 
Letztenendes liegt es auf der Hand, daß hier ganz andere politische Lösungen aufgeboten werden müssen. „Wer Hilfe braucht, soll Hilfe kriegen“, das steht außer Frage. Aber einen „Asylbetrüger“ auch so zu benennen und sich für seine Abschiebung einzusetzen – auch wenn man dadurch von interessierten Kreisen in die „rechte Ecke“ gestellt wird – dazu gehört schon eine große Portion Mut.
 
Haben Sie diesen Mut, Herr K.? Wir von der NPD würden es uns und den Bürgerinnen und Bürgern von Krombach wünschen. Nehmen Sie mit Ihrer Bürgerinitiative Holzgasse die Chance war, stellen Sie sich vor Ihr Dorf und schützen Sie die berechtigten Interessen der Krombacher Bevölkerung vor verantwortungslosen Politikern und deren Machenschaften. Die NPD vor Ort unterstützt Sie dabei gerne.
 
 
Mit freundlichen Grüßen
 
 
Ihr NPD-Kreisverband 
Aschaffenburg/Miltenberg“
 

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