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17.11.2012

Lesezeit: etwa 1 Minute

Kinderkrippenskandal immerhin einen Dreizeiler wert!

„In einer Kinderkrippe im thüringischen Altenburg haben Erzieherinnen mehrere Kleinkinder zum Einschlafen gefesselt. Die Schützlinge im Alter bis zu zwei Jahren wurden bis zur Schulter straff in Decken gewickelt und diese Decken mit Windeln oder Bändern festgezurrt“, meldet dpa.
 
AFP dagegen meldete, daß Familienministerin Schröder die Aufnahme von Kinderrechten ins Grundgesetz ablehnt. Heute, 16.11.12, wollen UNICEF, das Deutsche Kinderhilfswerk, der Deutsche Kinderschutzbundund die Liga für das Kind einen Gesetzesvorschlag zur Verankerung von Kinderrechten im Grundgesetz vorlegen.
 
Mit einem Individualklagerecht für Fälle, bei denen es um mögliche Verstöße gegen die UN-Kinderrechtskonvention, habe man die Kinderrechte bereits mehr als jede mögliche Verfassungsänderung gestärkt, sagt Schröder dazu.
 
Daß ein Eintrag ins Grundgesetz jedoch viel mehr ein Ausrufezeichen setzen würde hinter die Forderung, daß Deutschland, bzw. diese BRD-Gesellschaft kinderfreundlicher werden müsse, dieser Aspekt wird wohl bewußt nicht wahrgenommen.
 
Die Sprecherin von der Liga für das Kind, Lore Maria Peschel-Gutzeit sagte, wie die Financial Times Deutschland berichtet, mit einer Aufnahme der Kinderrechte ins Grundgesetz könne sich das Bewußtsein ändern. «Es würde ein Umdenkprozess in Gang gesetzt, und den brauchen wir ganz dringend».
 
Das Bewußtsein wird hier ins Zentrum gestellt und genau das ist es, was einfach ignoriert wird von den Entscheidungsträgern unserer Regierung. Es soll offenbar verhindert werden.
Wie auch das Bewußtsein, Mutter und Vater zu sein, in einer offiziellen BRD-Sprache von Elternteil 1 und 2 verschwunden ist. Wie Familie zur Bedarfsgemeinschaft degradiert wurde.
 
NPD und RNF unterstützen selbstverständlich diesen Vorstoß von Kindervertretungen unseres Landes und sind genauso selbstverständlich offen und bereit für Gespräche mit ihnen, um ihnen unsere politischen Lösungen einmal in aller Ruhe vorzustellen.
Denn Kinderlachen als Garant für eine glückliche Zukunft, so sieht der Tenor nationaldemokratischer Familienpolitik aus.

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