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02.04.2013

Lesezeit: etwa 1 Minute

Respektlosigkeit aus Ankara

Türkische PresseEs ist die blanke Unverschämtheit, was wir Deutschen uns in letzter Zeit von türkischen Regierungsstellen anhören mußten. Erst fordert Ministerpräsident Gül eine lückenlose Aufklärung im Fall des Brandes in einem von Türken bewohnten Haus in Backnang. Schnell war jedoch klar, daß der Brand durch unsachgemäßes Hantieren an der Elektroinstallation von den Bewohnern selbst verursacht worden war. Natürlich wurde der Fall von deutschen Behörden aufgeklärt. Gül hatte dies nicht zu fordern.

Im März war im Falle des von einer Türkenbande in Kirchweyhe in Niedersachsen grausam ermordeten jungen Deutschen kein einziges Wort des Bedauerns oder gar der Entschuldigung von offizieller türkischer Seite zu hören.

Die nächste Forderung war, daß in Deutschland islamische Feiertage zu gesetzlichen Feiertagen erhoben werden sollten. Ob solcher Zumutungen fragt sich mancher Normalgebliebene nicht ganz unberechtigterweise, wo wir hier eigentlich leben.

Als nächstens kam von türkischer Regierungsseite die Forderung, türkischen Journalisten Plätze im Münchner Gerichtssaal zuzuweisen, in dem demnächst der Prozeß wegen der sogenannten „NSU-Morde“ stattfinden soll, obwohl genau diese türkischen Journalisten es vorher „verschlafen“ hatten, sich rechtzeitig einen der 50 Plätze zu sichern.

Und nun schon wieder ein Brand in einem Türkenhaus in Köln. Was hören wir von jenseits des Bosporus? Scharfe Kritik, verbunden mit der unverschämten Frage aus Ankara, weshalb denn immer nur die Wohnhäuser von Türken brennen. Aus Berlin: nur betretenes Schweigen. Nicht einmal die CSU erhebt dagegen ihre Stimme, obwohl wir doch schon Wahlkampf haben.

Das zeigt, daß es mit der Souveränität der Bundesrepublik nicht so weit her sein kann. Eine selbstbewußte und freie Regierung hätte sich eine solche „Chuzpe“ aus Ankara schärfstens verbeten. Die Bevölkerung aber verbittet sich solche Frechheiten und Einmischungen in die inneren Angelegenheiten unseres Landes. Sie wird wissen, wo sie im Herbst ihr Kreuz auf den Wahlzettel macht.

 

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