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05.04.2013

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Gefährliches Tanken?

Die Pläne der Etablierten: Familien- und gesundheitsgefährdende Benzinpreise!


Was war da eben nebenbei in den Dauerberieselungsnachrichten im Radio zu hören? „... und das Benzin auf 2,- Euro pro Liter erhöhen...“ Ja, klar! Darauf warten wir ja alle! Wir haben Wahljahr, das heißt Wahlkampfjahr, da braucht man gar nicht weiter zu recherchieren: Während die SPD damit wirbt, die Sozialleistungen für Familien zu kürzen, kann es ja nur Programm der sogenannten GRÜNEN sein, einer zur Stadt-affinen Rentnerpartei verkommenen Ansammlung von Multi-Kulti-Wohlstandsgutmenschen, den Benzinpreis auf zwei Euro pro Liter erhöhen!


Wen kümmert das schon? Die bösen, bösen Autofahrer müssen wieder einmal zur Vernunft gebracht werden, und das durch eine angemessene Bestrafung per Tankquittung. Dabei ist der Benzinpreis schon jetzt so hoch, daß gerade diejenigen sich einschränken müssen, deren Lebensqualität von ihrer Mobilität abhängt. Denn es sind ja nicht die oberen Zehntausend, die auf Kosten des Hauses fahren, ebenso wie unsere volks- und wirklichkeitsfernen Politiker, sprich „Volksvertreter“. Es sind wieder und immer wieder die Familien, die bluten müssen.


Wohnen auf dem Land, außerhalb der Stadt, was für die Gesundheit von Kindern einen enormen Vorteil bedeutet, wird angesichts der Kosten für eine Tankladung Benzin zum echten Familienproblem. Diese brauchen aber die Eltern, wenn die Kinder zum Sportverein oder Musikunterricht, zu ihren Freunden, zu Oma und Opa gefahren werden wollen und müssen, wenn dies alles eben in der Regel längst nicht mehr mit dem Fahrrad zu erreichen ist. Und selbst wenn, so wird dies aufgrund der Verrohung und Kriminalisierung unserer Gesellschaft unseren Kindern immer weniger zumutbar.


Ja, und wenn ein Kind und/oder ein erwachsenes Familienmitglied behindert ist oder chronisch krank, so bietet es sich ja geradezu an, das Auto mit dem leeren Tank einfach stehen zu lassen und auf die GRÜNE Linie umzusteigen, um zum Arzt und zur Therapie zu gelangen. Die unpünktlichen, gerade in ländlichen Regionen mangelhaft verbundenen öffentlichen Verkehrsmittel mit ihren familienfeindlichen überhöhten Fahrpreisen sind genau die Alternative, die natürlich gar keine ist.


Öffentliche Verkehrsnetze auszubauen und staatlich zu subventionieren zur Entlastung von Familien und Normalverbrauchern - das sind nationaldemokratische Forderungen. Dafür steht die NPD: Politik mit dem Fokus auf die Familie – Politik für das Volk!


Sigrid Schüßler

Familienpolitische Sprecherin


 

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