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09.06.2013

Lesezeit: etwa 4 Minuten

„Land unter“ in Deutschland – wie viele Dammbrüche braucht es noch?

Eine bisher einzigartige Naturkatastrophe hat sich in unserem Land ereignet, von einem Ausmaß, das bisher nicht beobachtet wurde. Das augenblickliche Hochwasser stellt auch die Jahrhundert-Flutkatastrophe von 2002 in den Schatten, die vor 11 Jahren schon große Landstriche vor allem in Mitteldeutschland verwüstet und Milliardenschäden angerichtet hat. Seitdem scheinen unsere Politiker in Dingen Hochwasserschutz nicht viel unternommen zu haben.

Erfreulich ist jedoch die große Hilfsbereitschaft in der Bevölkerung, die viele dazu veranlaßt hat, sich den Einsatzkräften, dem THW und den Feuerwehren als freiwillige Helfer zur Verfügung zu stellen.

Dies zeigt, daß der Gemeinschaftsgeist, das Zusammengehörigkeitsgefühl und die Bereitschaft zur Abwehr von Gefahren und zur tätigen Hilfe für andere in unserem Volk noch lebendig sind.

Auch und vor allem aus unseren eigenen Reihen, den Nationaldemokraten, fanden sich in erster Stunde bereits Helfer, die zu den bedrohten Gebieten fuhren, die Gummistiefel anzogen, die Schaufel in die Hand nahmen, Sandsäcke füllten und in unermüdlichem Einsatz mithalfen, daß die Fluten bisher soweit als möglich eingedämmt werden konnten.

Holger Apfel und die ganze sächsische NPD-Fraktion beteiligten sich sofort an den Einsätzen zum Hochwasserschutz, und zwar nicht durch medienwirksame Betroffenheit und salbungsvolle Worte, sondern durch Handanlegen vor Ort, durch körperlichen Einsatz, damit die Dämme gehalten werden können. Auf den Facebookseiten der NPD kann man die Bilder sehen, auf denen hochrangige Politiker der NPD, sogar der Parteivorsitzende selbst, in dieser Notlage durch tätigen Arbeitseinsatz aktiv werden.

Aber nicht nur die NPD-Fraktion, auch die JN, die Jungen Nationaldemokraten, organisierten spontan und umgehend die tätige Notfallhilfe und nahmen mit vielen Kameraden an den Hilfseinsätzen teil.

Darüber wird in „unseren“ Qualitätsmedien natürlich nicht berichtet.

Auch die beste aller Kanzlerinnen, „unsere“ Angela Merkel, reiste pflichtgemäß in das Katastrophengebiet und versprach großzügige Hilfe in Höhe von 100 Millionen Euro zur Behebung der Flutschäden. Das hört sich nach viel an, ist jedoch nicht einmal ein Tropfen auf den heißen Stein. Ganze Landstriche sind verwüstet, ganze Städte stehen unter Wasser, immense Schäden an Gebäuden und in der Landwirtschaft, das Inventar und Eigentum zahlloser Bürger wurde vernichtet. Bei diesen Ausmaßen decken die 100 Millionen der Kanzlerin nicht einmal 1 Prozent der tatsächlich entstandenen Schäden ab.

Wird es finanzielle Hilfe aus Brüssel geben? Vor 11 Jahren wurde eigens ein Unterstützungsfond für Naturkatastrophen eingerichtet. Man hält sich dort bedeckt. Die Kassen sind ja leer!

Aber wir Deutschen werden jedes Mal zu Kasse gebeten, wenn es in anderen Ländern brennt. Wenn dort nicht etwa die Dämme zusammenbrechen, sondern nur ein paar Banken, dann läßt die Kanzlerin die deutschen Milliarden nur so sprudeln - Milliarden, die dem deutschen Steuerzahler weggenommen wurden und die ihm nun auch in der eigenen Notlage fehlen.

Und noch etwas fällt auf in diesen Tagen der großen Not und des Verlustes für viele unserer Mitbürger: Schaut man sich die Helfer an, so wird man feststellen, es handelt sich ausschließlich um Deutsche. In diesem Lande leben doch über 15 Millionen Ausländer - wo bleiben die? Warum helfen die nicht mit? Auf keinem der vielen Bilder von den eingesetzten Rettungskräften in unseren Medien ist auch nur ein Türke oder auch nur ein Schwarzafrikaner zu sehen. Dabei würde dies sicherlich groß herausgestellt werden nach dem Motto: „Seht her, unsere unverzichtbaren Bereicherer, sie haben Deutschland aufgebaut".

Diese leider weitverbreitete Propagandalüge bekäme dadurch neue Nahrung. Doch nichts davon ist zu sehen, weil es offenbar weit und breit keine Helfer aus den Kreisen der Migranten, der Kulturbereicherer gibt. Diese Leute sind schließlich nicht in unser Land gekommen, um uns zu helfen, um uns zu bereichern, sondern zum weitaus größten Teil, um sich selbst an uns und durch uns zu bereichern.

Wenn weite Gebiete des Landes unter Wasser stehen, wenn großflächig Werte vernichtet werden, dann ist das UNSER Problem, das geht diese Herrschaften nichts an. Hauptsache, der Gebetsteppich wird nicht naß! Und hinterher alles wieder aufbauen und reparieren, die Schäden bezahlen, das können wir!

Deutsches Geld für deutsche Notlagen! Na gut! Aber dann muß das deutsche Geld auch in Deutschland bleiben! Und nicht mit vollen Händen nach Brüssel geschenkt werden, von wo es eben auch nicht den anderen Völkern Europas zugute kommt, sondern in den Taschen der Rothschild-Banken landet, die damit lustig global zocken und Land für Land dem Joch ihres Geldes unterwerfen.

Jedoch, bei allem, was es in diesen Tagen zu beklagen gibt: ein Gutes haben solche Notlagen immer: Sie stärken den Zusammenhalt in unserem Volk, weil sie uns wieder bewußt machen, daß wir aufeinander angewiesen sind, daß nur viele Hände gemeinsam die Dämme verstärken und die Flut aufhalten können. Dieses Bewußtsein, dieses Gefühl füreinander und die sich daraus ergebende Ethik hat man unserem Volk über Jahrzehnte aberzogen. Aber diese Fälle zeigen: dieses Denken, diese Ethik, schlummert noch immer im deutschen Volkscharakter.

Wahrscheinlich sind noch weitere „Dammbrüche“ nötig, damit dieses Volk wieder einig ist und zusammensteht, seinen Feind erkennt und gemeinsam handelt. Wir dürfen überzeugt sein: bald ist es soweit!

 

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