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12.08.2013

Lesezeit: etwa 2 Minuten

PRESSEMITTEILUNG: Die CSU - immer an der Seite des Islam

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Die CSU – immer an der Seite des Islam

Entlarvend: Münchner Stadtrat mußte beim Imam von Penzberg abschwören

Wer noch immer nicht weiß, wo er in wenigen Wochen sein Wahlkreuz machen soll, dem erteilte die CSU jetzt gründlichen Nachhilfeunterricht. Sie setzte dieser Tage den einzigen noch nachweisbaren Islamkritiker in ihren Reihen, den Münchner Stadtrat Reinhold Babor, ziemlich unsanft aufs Töpfchen und brachte ihn wieder auf Multikulti-Linie. Babor, der auch Vorsitzender der Münchner Senioren-Union ist, hatte noch im Februar erfreulich deutlich Vorbehalte gegenüber dem von allen Münchner Stadtratsfraktionen forcierten Islam-Zentrum ZIE-M angemeldet und sich dadurch die übliche Hetze vonseiten der Islamfreunde zugezogen – auch aus der CSU.

Jetzt wurde Babor unter dem Beifall der Lokalmedien wieder eingenordet und einer Gehirnwäsche unterzogen. Er mußte ausgerechnet zum Imam von Penzberg pilgern, dem wegen seiner Islamisten-Connections ins Zwielicht geratenen Verantwortlichen der Münchner ZIE-M-Pläne, und dort abschwören. Offenbar wurde Babor in Penzberg das Rückgrat entfernt, denn kaum wieder zurück, hält er das größenwahnsinnige Islamzentrum, das in München entstehen soll, offenbar für das Normalste der Welt. Es solle, zitiert ihn die „Süddeutsche“, eben ein paar Nummern größer ausfallen“ als dasjenige in Penzberg, aber: „Dagegen ist nichts zu sagen.“

Babors Canossagang verwundert nicht. Erst vor kurzem brachte nicht etwa SPD oder Grüne, sondern die Seehofer-CSU zusammen mit der FDP im Landtag einen Dringlichkeitsantrag ein, wonach es „begrüßt“ werde, daß es in der bayerischen Asyldurchführungsverordnung künftig nicht mehr heißt, daß die Unterbringung von Asylbewerbern „die Bereitschaft zur Rückkehr in das Heimatland fördern“ soll. Damit vollzog die CSU wieder einmal eine Kehrtwendung in ihrer Asylpolitik und paßte sich den Positionen der roten und grünen Opposition an – wohl wissend, daß sich die Zahl der Asylbewerber seit 2007 inzwischen verfünffacht hat und nur ein kleiner Teil der Asylanträge anerkannt wird.

Der „Umfall“ des Reinhold Babor im Münchner Stadtrat ist mithin keine Überraschung, sondern nur konsequent. Ihre Prinzipien hat die ehedem „konservative“ CSU längst über Bord geworfen, und in München wie überall sonst stehen die „Christ“sozialen verläßlich an der Seite der Islam. Zumindest im Münchner Rathaus gibt es mit BIA-Stadtrat Karl Richter, der auch bayerischer NPD-Landesvorsitzender ist, auch weiterhin eine konsequente Stimme gegen die Islamisierung.

München, 12.08.2013

NPD-Landesverband Bayern

Tel.: 01805/99916680

Fax: 01805/99916629

www.npd-bayern.de

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- Verantwortlich: Karl Richter, Landespressesprecher -

 

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