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13.03.2015

Lesezeit: etwa 2 Minuten

PRESSEMITTEILUNG: Griechenland tollwütig? Man beißt nicht die Hand, die einen füttert!

++++ PRESSEMITTEILUNG ++++

 

 

 

Griechenland tollwütig?

Man beißt nicht die Hand, die einen füttert!

Griechenlands gierige Linksregierung braucht unbedingt Geld. Dabei sind ihr alle Mittel recht! Sogar vor einer Erpressung Deutschlands, des größten Finanziers aller Rettungsschirme, schreckt sie nicht zurück.

Anstatt die wahren Schuldigen und Profiteure der Euro-Misere und der Wirtschaftskrise zu benennen und auf dem schnellsten Wege der EU und auch der NATO den Rücken zu kehren, sucht man in Athen lieber einen „Sündenbock“, den man auf die Schnelle dem eigenen Volk präsentieren kann, und versucht diesem noch ein paar Milliarden Euro extra abzupressen, um damit die in diesem kapitalistischen System übliche Konkursverschleppung fortzusetzen. Dieses Spiel ist jedoch durchsichtig: es kann gar nicht der Wille des griechischen Volkes sein, das Leiden noch einmal zu verlängern und das längst fällige Ende des Euro-Experiments und der EU als Unterdrückungsmaschine Europas noch einmal hinauszuschieben!

Und dies ist beileibe nicht der erste Erpressungsversuch Griechenlands gegenüber den Deutschen. Nachdem Griechenland sich bereits in den Jahren 1997 bis 1999 durch falsche Angaben den Beitritt zur Eurozone erschwindelt hatte, fand damals auch schon ein Erpressungsversuch statt, damit Deutschland dem seinerzeit bereits umstrittenen griechischen Beitritt zur Eurozone zustimme.

Bei allem Verständnis für die prekäre Lage Griechenlands, in die es von der Banken der Finanzhaie des Westens manövriert wurde, ist seine desolate Situation jedoch ebenso selbstverschuldet, denn man glaubte dort jahrelang, von billig geliehenem und im Überfluss  gewährtem Geld ein Leben in „Saus und Braus“ führen zu können. Vor diesem Hintergrund kann die nun stattfindende Erpressung Deutschlands unter Androhung der Enteignung des Besitzes von deutschen Institutionen nur als unangemessener, ja unverschämter Affront aufgefasst werden! Sollte die Regierung der Bundesrepublik hier wiederum einknicken, verliert die BRD endgültig ihr Gesicht in Europa. Ein solches Nachgeben ließe auch Tiefgründiges über die wahre Souveränität der BRD erahnen.

Erpressung und Beschimpfungen der übelsten Art kann sich ein souveräner, wirtschaftsstarker, zentraler Staat in Europa nicht bieten lassen!

Der bayerische Landesverband der Nationaldemokratischen Partei Deutschlands (NPD) fordert deshalb die Bundesregierung auf, auf die Drohungen Griechenlands entsprechend zu reagieren.

Wir fordern

  • die sofortige Einstellung  aller Flugverbindungen von und nach Griechenland
  • den sofortigen Ein und Ausfuhrstopp aller Waren von und nach Griechenland
  • die sofortige Überprüfung und Katalogisierung des Besitzes (z.B. aller Fabriken, Gebäude und Institutionen) Griechenlands auf deutschem Boden
  • Unter Umständen sogar den Abbruch der diplomatischen Beziehungen: die Ausweisung von Botschaftspersonal aus der griechischen Botschaft in Deutschland und die Rückrufung der deutschen Botschafter aus Griechenland
  • Die Aussetzung jeglicher weiterer Kredite für griechische Banken

Die Regierung der Bundesrepublik muss der griechischen Regierung und damit auch allen anderen Regierungen klar machen, dass der angeschlagene Ton Deutschland gegenüber in keiner Weise akzeptiert werden kann und sie muss dies auch mit geeigneten Maßnahmen verdeutlichen.

So kann kein Land mit der globalen Wirtschaftsmacht Deutschland „umspringen“, weder ein großes noch ein kleines. Man beißt nicht die Hand, die einen füttert!

Augsburg, 13.03.2015

NPD-Landesverband Bayern
Tel.: 0174/3013988
www.npd-bayern.de
ePost:
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- Verantwortlich: Manfred Waldukat, Pressesprecher, stellvertretender Landesvorsitzender -

 

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