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10.04.2015

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Steuernachlaß gegen Diebesbanden!

In Bayern ist die Zahl der Wohnungseinbrüche im vergangenen Jahr um 28,6 Prozent im Vergleich zu 2013 dramatisch angestiegen.

Während in den vergangenen Jahren Politik und Medien immer nur von einem gefühlten Anstieg schwadronierten, läßt sich die traurige Realität nun aber nicht mehr ausblenden. Die Lokalteile der Regionalzeitungen werden tagtäglich mit Meldungen über Wohnungseinbrüche, Ladendiebstähle, geplünderte Baustelleneinrichtungen oder gestohlene Fahrzeuge gefüllt.

Die Aufklärungsquoten für diese Delikte durch die Polizei sinken beständig. Die wenigsten Täter werden ermittelt. Ein Wohnungseinbruch wird meistens nur noch routinemäßig aufgenommen und der Fall landet in der Ablage, bis vielleicht einmal der Kommissar Zufall zu Hilfe kommt. Die Ermittlungsarbeit erschwerend kommt hinzu, daß die Täter immer häufiger keine einheimische Einzeltäter sind.

Unser Land wird zunehmend von organisierten ausländischen Verbrecherbanden in teilweise raubzugähnlicher Manier überzogen, worunter aufgrund deren nicht selten in Ost- und Südosteuropa befindlichen Ausgangsbasen die Grenzgebiete insbesondere zu leiden haben. Darüber hinaus nutzen auch Kriminelle, die liberalen Möglichkeiten, als Zuwanderer in Rahmen der EU-Freizügigkeit oder als angebliche Asylanten ihren Wohnsitz in unserem Land zu nehmen. Auf das Konto dieser beiden Tätergruppen geht die Masse der Wohnungseinbrüche.

Und leider ist nicht zu erwarten, daß sich daran in Zukunft etwas ändern wird.

Folglich müßte die Politik Maßnahmen ergreifen, um den Kriminellen das Leben so schwer wie möglich zu machen. Dazu gehören effektive Grenzkontrollen, die Ausstattung der Polizei mit dem notwendigen Personal und der notwendigen Technik sowie der entschiedene Auftrag und Wille, den Verbrechern das Handwerk zu legen. Bei ausländischen Verbrechern müssen Abschiebung und Ausweisung, verbunden mit lebenslangen Einreiseverboten selbstverständlich sein. Vorbestraften  Ausländern ist generell keine deutsche Staatsbürgerschaft zu verleihen. Die Strafen für derartige Delikte müßten sich am oberen Ende des Strafrahmens bewegen.

Das alles wird natürlich nicht passieren, denn die Bundesrepublik will ja weltoffen und liberal bleiben. Wie immer in solchen Fällen, in denen die Politik versagt, sollen sich die Bürger selber helfen und ihre Wohnungen und Häuser einbruchsicher machen. Und wie in vielen anderen Bereichen entledigt sich damit der Staat einer seiner Kernaufgaben, für welche die Bürger ja eigentlich Steuern zahlen. Die Innenminister von Bund und Ländern möchten Maßnahmen zum Einbruchsschutz – Material- und Handwerkerkosten - steuerlich abzugsfähig machen. Gute Idee! Warum eigentlich nicht auch den Monatslohn für den privaten Sicherheitsdienst oder den Nachtwächter? Da sage einer noch, der massenhafte Zustrom von kriminellen Ausländern habe keine Vorteile für die heimische Wirtschaft. Und da diese bekanntlich stark von der Psychologie abhängt, dürfte sowohl der Penthouse-Eigentümer, als auch die Sozialwohnungsmieterin auf den 01.Januar 2016 hinfiebern, um sich dann endlich steuerlich begünstigt vor dem Wohnungseinbruch schützen zu können. Aber nicht nur der auf  Sicherheitstechnik spezialisierte Teil unserer Wirtschaft profitiert ja von den Verbrecherbanden, sondern praktisch unsere gesamte Volkswirtschaft: gestohlene Uhren, Computer und Fahrzeuge müssen von den Bestohlenen neu angeschafft werden und Psychologen können sich um deren seelischen Folgeschäden kümmern. Und nicht zuletzt kann sich die steuerfinanzierte Betreuungsindustrie um das Wohlergeben der Kriminellen sorgen, die ab und zu der Polizei ins Netz gehen. Also – alles gut!

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