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18.01.2016

Lesezeit: etwa 1 Minute

Forcierter Bevölkerungsaustausch durch Familiennachzug!

Gemeindetagsfunktionär Manfred Russer, Bürgermeistersprecher der 19 Kommunen im Landkreis Pfaffenhofen, die sich in einer Resolution an Kanzlerin Merkel wandten, bestätigte öffentlich, daß die Ersten der letztjährigen Asyl-Invasoren bereits den Nachzug ihrer Angehörigen planen. Der Kommunalpolitiker rechnet diesbezüglich mit einem Faktor von mindestens 3 bis 4 und berichtete von einem Fall aus der Nachbargemeinde Schweitenkirchen, wo ein Asylant acht Angehörige nachzuholen gedenkt. Bemerkenswert alarmierend ist das offene Bekenntnis des Bürgermeisters, offene Unruhen nicht mehr für ausgeschlossen zu halten. „Wenn das so weitergeht, dann ist hier in zwei, drei Jahren Land unter“, wurde der Kommunalpolitiker weiter zitiert, währenddessen sich das Gros der etablierten Bundespolitiker, allen voran Sozi-Ministerin Manuela Schwesig, gegen jegliche Einschränkungen beim Familiennachzug ausspricht.

Der landespolitische Sprecher der bayerischen Nationaldemokraten, Sascha Roßmüller, erklärte hierzu: „Wenn es Deutschland angesichts seines Abschiebedefizits auch noch versäumt, Einschränkungen beim Familiennachzug vorzunehmen, werden wir bei anhaltender Asyl-Invasion binnen der nächsten zwei, drei Jahre womöglich eine Anzahl Fremder aus aller Herren Länder in Deutschland haben, die in etwa der heutigen Einwohnerzahl ganz Bayerns entspricht – zusätzlich zu den in der Vergangenheit bereits ins Land gelassenen Migranten. Die Auswirkungen einer solchen Völkerwanderung auf unser Volk werden Ausmaße annehmen, wie es ein Kriegszustand nicht schlimmer hervorrufen könnte, dessen bin ich mir sicher. Die Bundestagsparteien haben abgewirtschaftet, völlig versagt und sich am Volk versündigt! - Wer jetzt nichts zu einer Veränderung beiträgt, wird es womöglich schon bald bitter bereuen!

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