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23.01.2016

Lesezeit: etwa 2 Minuten

2016: Asyl-Flut 2.0!

Nicht auszuschließen, daß der Alptraum der Flüchtlingsinvasion vom vergangenen Jahr in 2016 sich nicht nur wiederholt, sondern sogar noch übertroffen wird. Trotz des unwirtlichen Winterwetters wurden bereits in den ersten beiden Januarwochen deutlich mehr als 50.000 neue Asylforderer in Deutschland registriert. Dies würde selbst ohne ein zu erwartendes Ansteigen über die Sommermonate für das Jahr 2016 nochmals mehr als 1,2 Millionen Invasoren bedeuten. In Griechenland kamen allein im November und Dezember fast 260.000 Migranten aus der Türkei an, die wohl kaum in Griechenland zu gedenken bleiben. Und allein bis Mitte des aktuellen Wintermonats Januar hat sich im Vergleich zum gesamten Januar des vorangegangenen „Migrationsjahres“ die Zahl der in der Ägäis angelangten Migranten bereits heuer nahezu verzwanzigfacht! Das „weltoffene“ Europa, das der Welt demonstrierte, wie es seine Grenzen durch willkommensbeklatschte rote Teppiche und Shuttle-Busse ersetzt hat, wird sich mit Einsetzen des Frühlings auf ein apokalyptisches Invasions-Szenario gefaßt machen müssen. Im Bayernkurier war jüngst von französischen Hinweisen auf große Zahlen von Migranten aus dem Sudan und griechischen Berichten über immer mehr Afghanen und Nordafrikaner zu lesen. Eine Verschärfung erfährt die Situation auch dadurch, daß die Bundespolizei, bei der sich allein seit September über zwei Millionen Überstunden anhäuften, laut dem Vize-Gewerkschaftsvorsitzenden der Polizei, Jörg Radek, sich nur noch für vielleicht drei Wochen in der Lage sieht, den Belastungen an der deutsch-österreichischen Grenze nachzukommen.

Der landespolitische Sprecher der bayerischen Nationaldemokraten, Sascha Roßmüller, erklärte hierzu: „Die Situation ist womöglich kurz davor sowohl migrationspolitisch, als auch finanz-, kultur- und sicherheitspolitisch zu eskalieren. Allein die Kostenbelastung, die der deutsche Steuerzahler für zwei derartige Jahre asylmißbräuchlicher Versündigung zu Schultern haben wird, dürfte sich mindestens zwischen 30 bis 40 Milliarden Euro bewegen. Jetzt hilft nur noch die Grenzen zu schließen, jeglichen weiteren Zuzug zu unterbinden, den Familiennachzug auszusetzen und konsequent abzuschieben! Der zuweilen ins Feld geführten Angst vor ggf. unschönen Bildern, sei mit Hinweis auf die Silvester-Vorkommnisse die Vorstellung vor dem Ausmaß unschöner Bilder als Folge einer weiter unkontrollierten Asyl-Invasion entgegengehalten. Da allerdings den politisch verantwortlichen Problemverursachern schwerlich die eigenständige Lösungskompetenz für exakt jene Probleme, die ohne deren Zutun erst gar nicht aufgetreten wären, zuzusprechen ist, und ich zudem befürchte, daß Deutschland als die Heimat der Deutschen nicht mehr Zeit bis zu den nächsten Bundestagswahlen hat, ist es sprichwörtlich notwendig, auf allen Ebenen den im rechtsstaatlichen Rahmen größtmöglichen Druck seitens der Volksbasis auszuüben.“

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