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01.04.2016

Lesezeit: etwa 1 Minute

Ein baldiger „Frühlings-Flüchtlings-Tsunami“ droht! - Wehrhaftes Europa nötig!

Eine erneute Migrantenwelle von gewaltigem Ausmaß bahnt sich nach Europa an. Etwa 800.000 afrikanische Migranten warten in Libyen auf das geeignete Wetter für die Überfahrt nach Europa, warnte aktuell Frankreichs Verteidigungsminister Jean-Yves Le Drian. Alternativ zur inzwischen geschlossenen Balkanroute führt deren Weg über Libyen, Lampedusa und Sizilien. Laut der Tageszeitung Le Figaro erreichten ungeachtet der Witterungsbedingungen seit Jahresbeginn rund 16.000 Migranten, in der Mehrzahl Nigerianer, Gambier, Senegalesen oder Malier, italienischen Boden. Dies ist sogar deutlich mehr als zum Vergleichszeitraum des Vorjahres. Durch die Besetzung des sogenannten Islamischen Staats (IS) von Libyschen Häfen, beginnt dieser sich zudem über das Schleppergeschäft zu finanzieren.

Hinzukommt der irrsinnige Flüchtlingsverschiebebahnhof durch das Abkommen mit der Türkei. Der Türkei neben den sechs Milliarden Euro, die man ihr in den Rachen wirft auch noch die Visafreiheit in Aussicht zu stellen, läßt kaum Anderes erwarten, als daß die dort befindlichen etwa zweieinhalb Millionen syrischer Flüchtlinge, für die in der Türkei die Genfer Flüchtlingskonvention nicht (!) gilt, sich auf den Weg nach Europa machen werden. An dieser Stelle sei ergänzend der Punkt 4 des Flüchtlingsabkommens mit der Türkei zitiert, wo es heißt: "Wenn die irregulären Überfahrten von der Türkei in die EU gestoppt oder zumindest substanziell und nachhaltig reduziert wurden, wird ein,Freiwilliges Humanitäres Aufnahmesystem aktiviert. Dazu tragen die EU-Mitgliedstaaten freiwillig bei."

Der landespolitische Sprecher der bayerischen Nationaldemokraten, Sascha Roßmüller, äußerte hierzu: „Es ist ein Irrsinn, daß die gegenwärtige Toleranzpolitik auch noch dazu beiträgt, den islamterroristischen Feind indirekt zu finanzieren! Wir brauchen ein wehrhaftes Europa! Marineeinsätze müssen auf libysche Hoheitsgewässer ausgedehnt werden – und vor allem gilt es, sämtliche Migranten unverzüglich wieder auf ihren Kontinent zu reportieren! Was die Verhandlungen mit der Türkei betrifft, scheinen sich die EU-Regierungschefs im Kontinent zu irren: die Türkei gehört ebenso wenig in die Europäische Union wie der Islam zu Deutschland!

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