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Filmbeiträge

06.10.2019, Wolfgang Juchem: Wie können wir Deutschland jetzt noch retten?
  • Wolfgang Juchem zu Gast in Wetzlar: Wie können wir Deutschland jetzt noch retten? Wolfgang Juchem, gebohren April 1940 ist Diplom-Verwaltungswirt (FH). Im Alter von 16 Jahren schloss sich Wolfgang Juchem 1956 der Jungen Deutschen Gemeinschaft (JDG), der Jugendorganisation der Deutschen Gemeinschaft an. Seit 1959 arbeitete er für die Bundeswehr, zunächst in Fritzlar, später in Bad Neuenahr. Für die Bundeswehr war Wolfgang Juchem fast 30 Jahre tätig. Seine letzte dort ausgeübte Tätigkeit war die eines Offiziers des Militärischen Abschirmdienstes (MAD). Er schied 1988 im Dienstrang eines Hauptmanns aus. Im Herbst 1976 gründete er eine eigene Organisation mit dem Namen „Friedensaktion Wiedervereinigung“, die nach der Teilvereinigung von West- und Mitteldeutschland in "Aktion freies Deutschland" umbenannt wurde. Wolfgang Juchem trifft mit seinem sachlichen Auftreten in heimattreuen und volkserhaltenden Kreisen auf breite Zustimmung. Er hat bereits viele Broschüren, Flugblätter oder Tonbeiträge erstellt, die auf seiner Netzseite bestellt oder heruntergeladen werden können. http://aktion-freies-deutschland.org/ Anwender-Info: Bitte aktiviert nach abgeschlossenem Abonnement unseres YouTube Kanals das Glockensymbol rechts neben dem Abokästchen. Damit erhält jeder Abonnent automatisch eine Info nach Veröffentlichung eines Beitrags auf unserem Kanal. Danke. ▶ Wer Videos wie dieses mag und will, dass sie weiter erscheinen und größere Reichweite erzielen, kann den Kanal hier unterstützen. ▶ Abonniere jetzt unseren Kanal und teile unsere Videos! Weltnetz: http://www.npd-hessen.de/ Youtube: https://www.youtube.com/channel/UCiRREd0WcqSxE9gYkykS1yQ/ Facebook: https://www.facebook.com/npd.hessen/ BitChute: https://www.bitchute.com/channel/npdhessen/ Twitter: https://twitter.com/npdhessen_LV Telegram: https://t.me/npdhessen VK: https://vk.com/npd.hessen Politische Arbeit kostet Geld. Auch Du kannst Hilfe leisten, sei es auch nur mit einem kleinen Betrag. Wer uns finanziell unterstützen möchte, so daß wir Spritkosten und technische Anschaffungen tragen können, überweise bitte einen Betrag auf folgendes Konto: NPD-Landesverband Hessen Frankfurter Sparkasse (Fraspa 1822) BLZ:500 502 01 Kto.-Nr.: 360 260 IBAN: DE67 5005 0201 0000 3602 60 Verwendungszweck: Spende Übrigens: Spenden sind steuerlich absetzbar – auch bei der NPD. Näheres erfahrt ihr auf folgender Netzseite: http://www.npd-hessen.de/index.php/menue/31/thema/214/Spenden.html

Wolfgang Juchem: Wie können wir Deutschland jetzt noch retten?

27.09.2019, 500.000 Euro für einen muslimischen Waschraum, aber keinen Euro für einen Bestat­tungswald?
  • 500.000 Euro für einen muslimischen Waschraum, aber keinen Euro für einen Bestattungswald? Immer mehr Bürger wünschen, in einem Friedwald bestattet zu werden. Die Stadt Wetzlar sollte daher auf einem geeigneten Gelände ein Gräberfeld als Friedwald einrichten oder ein Waldgrundstück zur Verfügung stellen und nach einem Betreiber suchen. Der letzte Prüfauftrag war von 2003. Da seitdem 16 Jahre vergangen sind, haben sich die rechtlichen und finanziellen Gegebenheiten grundlegend geändert, so dass es die NPD-Fraktion für sinnvoll hält, eine neue Prüfung durchzuführen. Die NPD-Fraktion hat einen entsprechenden Prüfauftrag in die Stadtverordnetenversammlung eingebracht: 1. Zu prüfen, wo auf dem Gebiet der Stadt Wetzlar ein Bestattungswald (Friedwald, Bestattung in der Natur) eingerichtet werden kann; 2. die Kosten zu ermitteln, die so ein Bestattungswald in der Anschaffung und Unterhaltung kosten würde; 3. ob die Firma „FriedWald“, die bereits mehrere Bestattungswälder in Hessen betreibt, interessiert ist, in Wetzlar einen Standort zu eröffnen. Da anscheinend für deutsche Bürger kein Geld da ist, wurde der Antrag gegen die Stimmen der NPD-Stadtverordneten abgelehnt.

500.000 Euro für einen muslimischen Waschraum, aber keinen Euro für einen Bestat­tungswald?

27.09.2019, 500.000 Euro für einen muslimischen Waschraum, aber keinen Euro für einen Bestat­tungswald?
  • 500.000 Euro für einen muslimischen Waschraum, aber keinen Euro für einen Bestattungswald? Immer mehr Bürger wünschen, in einem Friedwald bestattet zu werden. Die Stadt Wetzlar sollte daher auf einem geeigneten Gelände ein Gräberfeld als Friedwald einrichten oder ein Waldgrundstück zur Verfügung stellen und nach einem Betreiber suchen. Der letzte Prüfauftrag war von 2003. Da seitdem 16 Jahre vergangen sind, haben sich die rechtlichen und finanziellen Gegebenheiten grundlegend geändert, so dass es die NPD-Fraktion für sinnvoll hält, eine neue Prüfung durchzuführen. Die NPD-Fraktion hat einen entsprechenden Prüfauftrag in die Stadtverordnetenversammlung eingebracht: 1. Zu prüfen, wo auf dem Gebiet der Stadt Wetzlar ein Bestattungswald (Friedwald, Bestattung in der Natur) eingerichtet werden kann; 2. die Kosten zu ermitteln, die so ein Bestattungswald in der Anschaffung und Unterhaltung kosten würde; 3. ob die Firma „FriedWald“, die bereits mehrere Bestattungswälder in Hessen betreibt, interessiert ist, in Wetzlar einen Standort zu eröffnen. Da anscheinend für deutsche Bürger kein Geld da ist, wurde der Antrag gegen die Stimmen der NPD-Stadtverordneten abgelehnt.

500.000 Euro für einen muslimischen Waschraum, aber keinen Euro für einen Bestat­tungswald?

27.09.2019, 500.000 Euro für einen muslimischen Waschraum, aber keinen Euro für einen Bestat­tungswald?
  • 500.000 Euro für einen muslimischen Waschraum, aber keinen Euro für einen Bestattungswald? Immer mehr Bürger wünschen, in einem Friedwald bestattet zu werden. Die Stadt Wetzlar sollte daher auf einem geeigneten Gelände ein Gräberfeld als Friedwald einrichten oder ein Waldgrundstück zur Verfügung stellen und nach einem Betreiber suchen. Der letzte Prüfauftrag war von 2003. Da seitdem 16 Jahre vergangen sind, haben sich die rechtlichen und finanziellen Gegebenheiten grundlegend geändert, so dass es die NPD-Fraktion für sinnvoll hält, eine neue Prüfung durchzuführen. Die NPD-Fraktion hat einen entsprechenden Prüfauftrag in die Stadtverordnetenversammlung eingebracht: 1. Zu prüfen, wo auf dem Gebiet der Stadt Wetzlar ein Bestattungswald (Friedwald, Bestattung in der Natur) eingerichtet werden kann; 2. die Kosten zu ermitteln, die so ein Bestattungswald in der Anschaffung und Unterhaltung kosten würde; 3. ob die Firma „FriedWald“, die bereits mehrere Bestattungswälder in Hessen betreibt, interessiert ist, in Wetzlar einen Standort zu eröffnen. Da anscheinend für deutsche Bürger kein Geld da ist, wurde der Antrag gegen die Stimmen der NPD-Stadtverordneten abgelehnt.

500.000 Euro für einen muslimischen Waschraum, aber keinen Euro für einen Bestat­tungswald?

27.09.2019, 500.000 Euro für einen muslimischen Waschraum, aber keinen Euro für einen Bestat­tungswald?
  • 500.000 Euro für einen muslimischen Waschraum, aber keinen Euro für einen Bestattungswald? Immer mehr Bürger wünschen, in einem Friedwald bestattet zu werden. Die Stadt Wetzlar sollte daher auf einem geeigneten Gelände ein Gräberfeld als Friedwald einrichten oder ein Waldgrundstück zur Verfügung stellen und nach einem Betreiber suchen. Der letzte Prüfauftrag war von 2003. Da seitdem 16 Jahre vergangen sind, haben sich die rechtlichen und finanziellen Gegebenheiten grundlegend geändert, so dass es die NPD-Fraktion für sinnvoll hält, eine neue Prüfung durchzuführen. Die NPD-Fraktion hat einen entsprechenden Prüfauftrag in die Stadtverordnetenversammlung eingebracht: 1. Zu prüfen, wo auf dem Gebiet der Stadt Wetzlar ein Bestattungswald (Friedwald, Bestattung in der Natur) eingerichtet werden kann; 2. die Kosten zu ermitteln, die so ein Bestattungswald in der Anschaffung und Unterhaltung kosten würde; 3. ob die Firma „FriedWald“, die bereits mehrere Bestattungswälder in Hessen betreibt, interessiert ist, in Wetzlar einen Standort zu eröffnen. Da anscheinend für deutsche Bürger kein Geld da ist, wurde der Antrag gegen die Stimmen der NPD-Stadtverordneten abgelehnt.

500.000 Euro für einen muslimischen Waschraum, aber keinen Euro für einen Bestat­tungswald?

27.09.2019, 500.000 Euro für einen muslimischen Waschraum, aber keinen Euro für einen Bestat­tungswald?
  • 500.000 Euro für einen muslimischen Waschraum, aber keinen Euro für einen Bestattungswald? Immer mehr Bürger wünschen, in einem Friedwald bestattet zu werden. Die Stadt Wetzlar sollte daher auf einem geeigneten Gelände ein Gräberfeld als Friedwald einrichten oder ein Waldgrundstück zur Verfügung stellen und nach einem Betreiber suchen. Der letzte Prüfauftrag war von 2003. Da seitdem 16 Jahre vergangen sind, haben sich die rechtlichen und finanziellen Gegebenheiten grundlegend geändert, so dass es die NPD-Fraktion für sinnvoll hält, eine neue Prüfung durchzuführen. Die NPD-Fraktion hat einen entsprechenden Prüfauftrag in die Stadtverordnetenversammlung eingebracht: 1. Zu prüfen, wo auf dem Gebiet der Stadt Wetzlar ein Bestattungswald (Friedwald, Bestattung in der Natur) eingerichtet werden kann; 2. die Kosten zu ermitteln, die so ein Bestattungswald in der Anschaffung und Unterhaltung kosten würde; 3. ob die Firma „FriedWald“, die bereits mehrere Bestattungswälder in Hessen betreibt, interessiert ist, in Wetzlar einen Standort zu eröffnen. Da anscheinend für deutsche Bürger kein Geld da ist, wurde der Antrag gegen die Stimmen der NPD-Stadtverordneten abgelehnt.

500.000 Euro für einen muslimischen Waschraum, aber keinen Euro für einen Bestat­tungswald?

27.09.2019, NPD Landes­parteitag: Baldur Landogart in Hamburg
  • Im Fliegerhorst zu Hamburg fand vergangenen Sonnabend der diesjährige Landesparteitag des LV Hamburg statt. Neben den Freunden und Mitstreitern unserer Hamburger Truppe reiste auch der Gastredner Baldur Landogart aus fernen Landen an. In seinem Vortrag „Nationaler Widerstand 2.0“ analysierte er bisheriges Wirken und den aktuellen Zustand des NW und deutete Veränderungsmöglichkeiten hin zu neuen Erfolgsstrategien an. http://www.npdhamburg.de/index.php/menue/24/thema/725/id/5156/anzeigemonat/09/anzeigejahr/2019/infotext/Landesparteitag_2019_Landogart_in_Hamburg/Uebersicht.html http://www.npdhamburg.de/

NPD Landes­parteitag: Baldur Landogart in Hamburg

27.09.2019, NPD Landes­parteitag: Baldur Landogart in Hamburg
  • Im Fliegerhorst zu Hamburg fand vergangenen Sonnabend der diesjährige Landesparteitag des LV Hamburg statt. Neben den Freunden und Mitstreitern unserer Hamburger Truppe reiste auch der Gastredner Baldur Landogart aus fernen Landen an. In seinem Vortrag „Nationaler Widerstand 2.0“ analysierte er bisheriges Wirken und den aktuellen Zustand des NW und deutete Veränderungsmöglichkeiten hin zu neuen Erfolgsstrategien an. http://www.npdhamburg.de/index.php/menue/24/thema/725/id/5156/anzeigemonat/09/anzeigejahr/2019/infotext/Landesparteitag_2019_Landogart_in_Hamburg/Uebersicht.html http://www.npdhamburg.de/

NPD Landes­parteitag: Baldur Landogart in Hamburg

25.09.2019, 100€ Babybegrüßungsgeld für deutsche Kinder in Wetzlar
  • Die NPD-Fraktion beantragte ein Babybegrüßungsgeld von 100 Euro für jedes neugeborene deutsche Kind in Wetzlar. Voraussetzungen dafür sollen sein, dass die Eltern ihren Erstwohnsitz in Wetzlar haben und die deutsche Staatsangehörkeit besitzen. Es ist ja im heutigen Deutschland schon ein Skandal, wenn man etwas nur für Deutsche fordert. Wären wir in einem andern Land dieser Erde, wäre es das normalste der Welt, sich zuerst für sein eigenes Volk einzusetzen. Dass die Vertreter der etablierten Parteien - allen voran der Oberbürgermeister - versuchen, aus unserem Antrag einen künstlich aufgebauschten Skandal zu inszenieren, überraschte eigentlich niemanden. Erfahren Sie mehr über die Rechtmäßigkeit des Antrages und den doch sehr fragwürdigen Stand des Oberbürgermeisters zum Grundgesetz.

100€ Babybegrüßungsgeld für deutsche Kinder in Wetzlar

25.09.2019, 100€ Babybegrüßungsgeld für deutsche Kinder in Wetzlar
  • Die NPD-Fraktion beantragte ein Babybegrüßungsgeld von 100 Euro für jedes neugeborene deutsche Kind in Wetzlar. Voraussetzungen dafür sollen sein, dass die Eltern ihren Erstwohnsitz in Wetzlar haben und die deutsche Staatsangehörkeit besitzen. Es ist ja im heutigen Deutschland schon ein Skandal, wenn man etwas nur für Deutsche fordert. Wären wir in einem andern Land dieser Erde, wäre es das normalste der Welt, sich zuerst für sein eigenes Volk einzusetzen. Dass die Vertreter der etablierten Parteien - allen voran der Oberbürgermeister - versuchen, aus unserem Antrag einen künstlich aufgebauschten Skandal zu inszenieren, überraschte eigentlich niemanden. Erfahren Sie mehr über die Rechtmäßigkeit des Antrages und den doch sehr fragwürdigen Stand des Oberbürgermeisters zum Grundgesetz.

100€ Babybegrüßungsgeld für deutsche Kinder in Wetzlar

18.09.2019, Sat1-Interview mit NPD-Ortsvor­steher in Altenstadt-Waldsiedlung, Stefan Jagsch
  • Der NPD-Ortsvorsteher, Stefan Jagsch im Gespräch mit Sat1 zu seiner Wahl zum Ortsvorsteher von Altenstadt-Waldsiedlung Bei der Wahlversammlung im Ortsbeirat Altenstadt-Waldsiedlung am Donnerstag, den 05. September wurde Stefan Jagsch mit den Stimmen von SPD, CDU und FDP einstimmig zum Ortsvorsteher gewählt. Danach knickten die Ortsbeiratsmitglieder der Etablierten durch Druck aus den eigenen Reihen recht schnell ein, aber das ist man von Vertretern der "etablierten" Parteien gewohnt. Bereits in den zurückliegenden Jahren wurde Stefan Jagsch einstimmig zum stellvertretenden Schriftführer des Ortsbeirates gewählt. Da gab es allerdings keinen Aufschrei in der Presse. Auch die Systempresse muss noch einiges in Sachen Demokratie nachholen. Gewählt ist gewählt. Stefan Jagsch, aus dem Volk, für das Volk. #altenstadt #stefanjagsch Anwender-Info: Bitte aktiviert nach abgeschlossenem Abonnement unseres YouTube Kanals das Glockensymbol rechts neben dem Abokästchen. Damit erhält jeder Abonnent automatisch eine Info nach Veröffentlichung eines Beitrags auf unserem Kanal. Danke. ▶ Wer Videos wie dieses mag und will, dass sie weiter erscheinen und größere Reichweite erzielen, kann den Kanal hier unterstützen. ▶ Abonniere jetzt unseren Kanal und teile unsere Videos! Weltnetz: http://www.npd-hessen.de/ Youtube: https://www.youtube.com/channel/UCiRREd0WcqSxE9gYkykS1yQ/ Facebook: https://www.facebook.com/npd.hessen/ BitChute: https://www.bitchute.com/channel/npdhessen/ Twitter: https://twitter.com/npdhessen_LV Telegram: https://t.me/npdhessen VK: https://vk.com/npd.hessen Politische Arbeit kostet Geld. Auch Du kannst Hilfe leisten, sei es auch nur mit einem kleinen Betrag. Wer uns finanziell unterstützen möchte, so dass wir Fahrtkosten und technische Anschaffungen tragen können, überweise bitte einen Betrag auf folgendes Konto: NPD-Landesverband Hessen Frankfurter Sparkasse (Fraspa 1822) BLZ:500 502 01 Kto.-Nr.: 360 260 IBAN: DE67 5005 0201 0000 3602 60 Verwendungszweck: Spende Video Übrigens: Spenden sind steuerlich absetzbar – auch bei der NPD. Näheres erfahrt ihr auf folgender Netzseite: http://www.npd-hessen.de/index.php/menue/31/thema/214/Spenden.html

Sat1-Interview mit NPD-Ortsvor­steher in Altenstadt-Waldsiedlung, Stefan Jagsch

18.09.2019, Sat1-Interview mit NPD-Ortsvor­steher in Altenstadt-Waldsiedlung, Stefan Jagsch
  • Der NPD-Ortsvorsteher, Stefan Jagsch im Gespräch mit Sat1 zu seiner Wahl zum Ortsvorsteher von Altenstadt-Waldsiedlung Bei der Wahlversammlung im Ortsbeirat Altenstadt-Waldsiedlung am Donnerstag, den 05. September wurde Stefan Jagsch mit den Stimmen von SPD, CDU und FDP einstimmig zum Ortsvorsteher gewählt. Danach knickten die Ortsbeiratsmitglieder der Etablierten durch Druck aus den eigenen Reihen recht schnell ein, aber das ist man von Vertretern der "etablierten" Parteien gewohnt. Bereits in den zurückliegenden Jahren wurde Stefan Jagsch einstimmig zum stellvertretenden Schriftführer des Ortsbeirates gewählt. Da gab es allerdings keinen Aufschrei in der Presse. Auch die Systempresse muss noch einiges in Sachen Demokratie nachholen. Gewählt ist gewählt. Stefan Jagsch, aus dem Volk, für das Volk. #altenstadt #stefanjagsch Anwender-Info: Bitte aktiviert nach abgeschlossenem Abonnement unseres YouTube Kanals das Glockensymbol rechts neben dem Abokästchen. Damit erhält jeder Abonnent automatisch eine Info nach Veröffentlichung eines Beitrags auf unserem Kanal. Danke. ▶ Wer Videos wie dieses mag und will, dass sie weiter erscheinen und größere Reichweite erzielen, kann den Kanal hier unterstützen. ▶ Abonniere jetzt unseren Kanal und teile unsere Videos! Weltnetz: http://www.npd-hessen.de/ Youtube: https://www.youtube.com/channel/UCiRREd0WcqSxE9gYkykS1yQ/ Facebook: https://www.facebook.com/npd.hessen/ BitChute: https://www.bitchute.com/channel/npdhessen/ Twitter: https://twitter.com/npdhessen_LV Telegram: https://t.me/npdhessen VK: https://vk.com/npd.hessen Politische Arbeit kostet Geld. Auch Du kannst Hilfe leisten, sei es auch nur mit einem kleinen Betrag. Wer uns finanziell unterstützen möchte, so dass wir Fahrtkosten und technische Anschaffungen tragen können, überweise bitte einen Betrag auf folgendes Konto: NPD-Landesverband Hessen Frankfurter Sparkasse (Fraspa 1822) BLZ:500 502 01 Kto.-Nr.: 360 260 IBAN: DE67 5005 0201 0000 3602 60 Verwendungszweck: Spende Video Übrigens: Spenden sind steuerlich absetzbar – auch bei der NPD. Näheres erfahrt ihr auf folgender Netzseite: http://www.npd-hessen.de/index.php/menue/31/thema/214/Spenden.html

Sat1-Interview mit NPD-Ortsvor­steher in Altenstadt-Waldsiedlung, Stefan Jagsch

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