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Filmbeiträge

09.03.2012, Jürgen Gansel (NPD) zum Wulff-Rücktritt
  • Der NPD-Abgeordnete im Sächsischen Landtag griff am 8.3.2012 den Rücktritt von Christian Wulff als Bundespräsident auf. In seiner Rede führte Jürgen Gansel unter anderem aus: "Der schamloseste Repräsentant der heutigen Absahner-Republik ist zweifelsfrei Christian Wulff, dem seine permanenten Vorteilsnahmen zum Verhängnis wurden. Als erster 'Verdiener des Staates' war er das genaue Gegenteil jenes ‚ersten Dieners des Staates', dessen 300. Geburtstag zumindest die NPD beging, also Friedrichs des Großen. Christian Wulff qualifizierte sich nicht etwa durch Volksnähe oder gar Volksbewußtsein, nicht durch Charisma, Überzeugungskraft und Widerspruchsgeist; nein, der CDU-Apparatschik qualifizierte sich gerade durch das Gegenteil: durch Ausländertümelei und Auslandshörigkeit, durch Anpasserei und Karrieresucht -- und durch den unsäglichen Spruch 'Der Islam gehört zu Deutschland'. Schnäppchen-Jäger und Gratis-Urlauber Wulff erhält nun auf Steuerzahlers Kosten einen jährlichen 'Ehrensold' von 199.000 Euro -- bewilligt von einem Vertrauten, den Wulff von der niedersächsischen Staatskanzlei ins Bundespräsidialamt mitgebracht hatte. Für gerade mal 20 Monate im Amt bekommt der abgewrackte Skandal-Präsident fast 200.000 Euro im Jahr -- 'Ehrensold' für einen Ehrlosen! ..."

Jürgen Gansel (NPD) zum Wulff-Rücktritt

15.02.2012, Gedenk­veran­stal­tungen 13.2.2012 Dresden
  • Rund 2.000 Teilnehmer beim Trauermarsch zum Gedenken an die Opfer des alliierten Bombenterrors vom 13./14. Februar 1945 Rund 2.000 geschichtsbewußte Deutsche sowie Gäste aus Finnland, Schweden, Norwegen, Tschechien, Rußland und den Niederlanden nahmen heute abend am traditionellen Dresdner Trauermarsch teil, um der Opfer der Zerstörung der Stadt durch alliierte Bomberflotten vor 67 Jahren zu gedenken. Entgegen der üblichen medialen Zahlenspiele konnten die Veranstalter vom „Aktionsbündnis gegen das Vergessen" eine für einen Wochentag beträchtliche Anzahl an Teilnehmern vermelden.

Gedenk­veran­stal­tungen 13.2.2012 Dresden

15.02.2012, Gedenk­veran­stal­tungen 13.2.2012 Dresden
  • Rund 2.000 Teilnehmer beim Trauermarsch zum Gedenken an die Opfer des alliierten Bombenterrors vom 13./14. Februar 1945 Rund 2.000 geschichtsbewußte Deutsche sowie Gäste aus Finnland, Schweden, Norwegen, Tschechien, Rußland und den Niederlanden nahmen heute abend am traditionellen Dresdner Trauermarsch teil, um der Opfer der Zerstörung der Stadt durch alliierte Bomberflotten vor 67 Jahren zu gedenken. Entgegen der üblichen medialen Zahlenspiele konnten die Veranstalter vom „Aktionsbündnis gegen das Vergessen" eine für einen Wochentag beträchtliche Anzahl an Teilnehmern vermelden.

Gedenk­veran­stal­tungen 13.2.2012 Dresden

02.05.2011, NPD-Abgeordnete unterstützten Sozial­kongreß und Demo in Bremen
  • NPD-Fraktionschef Holger Apfel: "Sachsens Polizeipräsident Merbitz sollte in Bremen ein Praktikum machen. Wo ein Wille ist, da ist auch ein Weg!" Zahlreiche Abgeordnete und Mitarbeiter der NPD-Fraktion im Sächsischen Landtag sowie Aktivisten des NPD-Landesverbandes und der Jungen Nationaldemokraten (JN) unterstützten mit ihrer Teilnahme gestern den Sozialkongreß der NPD, der unter dem Motto „Soziale Sicherheit statt Raubtierkapitalismus" erfolgreich und störungsfrei in Bremen stattfand. Das unter anderem von der Bremer DGB-Vorsitzenden Annette Düring initiierte Bündnis „Keinen Meter", das sich zum Ziel gesetzt hatte, die Teilnehmer der auf den Kongreß folgenden Demonstration „keinen Meter" durch Bremen laufen zu lassen, versagte hingegen vollkommen. Die Polizei setzte das Grundrecht auf Versammlungsfreiheit für die rund 250 Teilnehmer der NPD-Veranstaltung auf der gesamten Wegstrecke konsequent durch. Nachdem zunächst der NPD-Parteivorsitzende Udo Voigt und der Spitzenkandidat zur Bremischen Bürgerschaft, Matthias Faust, sprachen, ergriff zum Abschluß der Veranstaltung der NPD-Fraktionsvorsitzende Holger Apfel das Wort und wies dabei einmal mehr auf die negativen Folgen der seit heute in Kraft tretenden EU-Arbeitnehmerfreizügigkeit hin: Die zu erwartende hunderttausendfache Zuwanderung von Billiglöhnern aus Osteuropa setze die Rahmenbedingungen für noch mehr Lohndrückerei und Dumpingwettbewerb auf dem deutschen Arbeitsmarkt. Sie schaffe entwurzelte Arbeitsnomaden und degradiere Menschen zu verschiebbarem Humankapital. Apfel forderte daher eine einseitige Aufkündigung der EU-Verträge zur Arbeitnehmerfreizügigkeit, einen branchenübergreifenden, nationalen Mindestlohn sowie eine moderne Schutzzollpolitik, die den deutschen Mittelstand vor der Billigkonkurrenz aus dem Osten bewahrt (...)

NPD-Abgeordnete unterstützten Sozial­kongreß und Demo in Bremen

02.05.2011, NPD-Abgeordnete unterstützten Sozial­kongreß und Demo in Bremen
  • NPD-Fraktionschef Holger Apfel: "Sachsens Polizeipräsident Merbitz sollte in Bremen ein Praktikum machen. Wo ein Wille ist, da ist auch ein Weg!" Zahlreiche Abgeordnete und Mitarbeiter der NPD-Fraktion im Sächsischen Landtag sowie Aktivisten des NPD-Landesverbandes und der Jungen Nationaldemokraten (JN) unterstützten mit ihrer Teilnahme gestern den Sozialkongreß der NPD, der unter dem Motto „Soziale Sicherheit statt Raubtierkapitalismus" erfolgreich und störungsfrei in Bremen stattfand. Das unter anderem von der Bremer DGB-Vorsitzenden Annette Düring initiierte Bündnis „Keinen Meter", das sich zum Ziel gesetzt hatte, die Teilnehmer der auf den Kongreß folgenden Demonstration „keinen Meter" durch Bremen laufen zu lassen, versagte hingegen vollkommen. Die Polizei setzte das Grundrecht auf Versammlungsfreiheit für die rund 250 Teilnehmer der NPD-Veranstaltung auf der gesamten Wegstrecke konsequent durch. Nachdem zunächst der NPD-Parteivorsitzende Udo Voigt und der Spitzenkandidat zur Bremischen Bürgerschaft, Matthias Faust, sprachen, ergriff zum Abschluß der Veranstaltung der NPD-Fraktionsvorsitzende Holger Apfel das Wort und wies dabei einmal mehr auf die negativen Folgen der seit heute in Kraft tretenden EU-Arbeitnehmerfreizügigkeit hin: Die zu erwartende hunderttausendfache Zuwanderung von Billiglöhnern aus Osteuropa setze die Rahmenbedingungen für noch mehr Lohndrückerei und Dumpingwettbewerb auf dem deutschen Arbeitsmarkt. Sie schaffe entwurzelte Arbeitsnomaden und degradiere Menschen zu verschiebbarem Humankapital. Apfel forderte daher eine einseitige Aufkündigung der EU-Verträge zur Arbeitnehmerfreizügigkeit, einen branchenübergreifenden, nationalen Mindestlohn sowie eine moderne Schutzzollpolitik, die den deutschen Mittelstand vor der Billigkonkurrenz aus dem Osten bewahrt (...)

NPD-Abgeordnete unterstützten Sozial­kongreß und Demo in Bremen

20.04.2011, Arne Schimmer (NPD): Luther statt Mohammed!
  • NPD-Fraktion bekennt sich zu nationaler Identität und abendländischem Erbe Die NPD-Fraktion stimmte heute im Landtag einem Antrag von CDU und FDP zur "Lutherdekade" zu, verknüpfte dies jedoch, im Gegensatz zur Regierungskoalition, mit einem klaren Bekenntnis zum abendländischen Erbe Europas und zur nationalen Identität. In seiner Rede charakterisierte der NPD-Abgeordnete Arne Schimmer den Reformator Martin Luther dabei als Befreier "aus theologischer Bevormundung und politischer Fremdbestimmung", der die "nationale Sammlung der Deutschen" befördert habe. Hierzu führte Schimmer aus: "In seinem Traktat 'Von der Freiheit eines Christenmenschen' spricht Luther davon, daß der Gläubige keinen Papst mehr als Mittler braucht, sondern selbst Zugang zur Offenbarung hat. Luther sagt 'Der Papst hat das Wort aufgehoben und ein anderes Wort hervorgebracht' und 'Ein Christenmensch ist ein freier Herr über alle Dinge und niemand untertan'. Diese Gedanken Luthers ließen sich selbst für unsere Gegenwart fruchtbar machen und würden übertragen auf die politische Ebene eine Stärkung der Mitbestimmungsrechte des Bürgers bedeuten, wie sie sich in der Forderung nach mehr direkter Demokratie und nach Volksabstimmungen und Volksentscheiden manifestiert. Luther war zudem ein früher deutscher Patriot, der sagte 'Für meine Deutschen bin ich geboren, ihnen möchte ich auch dienen' oder 'Ich kann es ja nicht lassen, ich muß mich sorgen um das arme, elende, verlassene, verachtete, verratene und verkaufte Deutschland, dem ich ja kein Arges, sondern alles Gute gönne, als ich schuldig bin meinen lieben Vaterland.' Oder, wenn wir über den politischen Luther sprechen, dann denken wir natürlich auch an den Schluß des Liedes 'Ein feste Burg ist unser Gott', dieses vielleicht schönsten evangelischen Kirchenliedes, das mit der trotzigen Forderung endet: 'Das Reich muß uns doch bleiben.' (...)

Arne Schimmer (NPD): Luther statt Mohammed!

20.04.2011, Arne Schimmer (NPD): Luther statt Mohammed!
  • NPD-Fraktion bekennt sich zu nationaler Identität und abendländischem Erbe Die NPD-Fraktion stimmte heute im Landtag einem Antrag von CDU und FDP zur "Lutherdekade" zu, verknüpfte dies jedoch, im Gegensatz zur Regierungskoalition, mit einem klaren Bekenntnis zum abendländischen Erbe Europas und zur nationalen Identität. In seiner Rede charakterisierte der NPD-Abgeordnete Arne Schimmer den Reformator Martin Luther dabei als Befreier "aus theologischer Bevormundung und politischer Fremdbestimmung", der die "nationale Sammlung der Deutschen" befördert habe. Hierzu führte Schimmer aus: "In seinem Traktat 'Von der Freiheit eines Christenmenschen' spricht Luther davon, daß der Gläubige keinen Papst mehr als Mittler braucht, sondern selbst Zugang zur Offenbarung hat. Luther sagt 'Der Papst hat das Wort aufgehoben und ein anderes Wort hervorgebracht' und 'Ein Christenmensch ist ein freier Herr über alle Dinge und niemand untertan'. Diese Gedanken Luthers ließen sich selbst für unsere Gegenwart fruchtbar machen und würden übertragen auf die politische Ebene eine Stärkung der Mitbestimmungsrechte des Bürgers bedeuten, wie sie sich in der Forderung nach mehr direkter Demokratie und nach Volksabstimmungen und Volksentscheiden manifestiert. Luther war zudem ein früher deutscher Patriot, der sagte 'Für meine Deutschen bin ich geboren, ihnen möchte ich auch dienen' oder 'Ich kann es ja nicht lassen, ich muß mich sorgen um das arme, elende, verlassene, verachtete, verratene und verkaufte Deutschland, dem ich ja kein Arges, sondern alles Gute gönne, als ich schuldig bin meinen lieben Vaterland.' Oder, wenn wir über den politischen Luther sprechen, dann denken wir natürlich auch an den Schluß des Liedes 'Ein feste Burg ist unser Gott', dieses vielleicht schönsten evangelischen Kirchenliedes, das mit der trotzigen Forderung endet: 'Das Reich muß uns doch bleiben.' (...)

Arne Schimmer (NPD): Luther statt Mohammed!

20.04.2011, NPD-Fraktion Sachsen: "Wahlf­reiheit zwischen Fremd­betreuung und Müttergehalt"
  • Die NPD-Fraktion im Sächsischen Landtag stellte am 19. April 2011 den Antrag, Eltern die Wahl zwischen einer Fremdbetreuung des Kindes und der Auszahlung des dafür nötigen Betrages als Müttergehalt zu lassen.

NPD-Fraktion Sachsen: "Wahlf­reiheit zwischen Fremd­betreuung und Müttergehalt"

20.04.2011, NPD-Fraktion Sachsen: "Wahlf­reiheit zwischen Fremd­betreuung und Müttergehalt"
  • Die NPD-Fraktion im Sächsischen Landtag stellte am 19. April 2011 den Antrag, Eltern die Wahl zwischen einer Fremdbetreuung des Kindes und der Auszahlung des dafür nötigen Betrages als Müttergehalt zu lassen.

NPD-Fraktion Sachsen: "Wahlf­reiheit zwischen Fremd­betreuung und Müttergehalt"

20.04.2011, NPD-Fraktion: Ist Lampedusa bald überall? Grenzen dicht für Asylsch­marotzer!
  • Aktuelle Debatte der NPD-Fraktion zum Thema: "Kein ‚Sachsen-Ticket' für Wirtschaftsflüchtlinge aus Afrika!" Anläßlich der anhaltenden Ströme von Wirtschaftsflüchtlingen aus Nordafrika und der Erteilung befristeter Aufenthaltsgenehmigungen zur Weiterreise in andere EU-Staaten durch Italien setzte die NPD-Fraktion heute das Thema "Kein ‚Sachsen-Ticket' für Wirtschaftsflüchtlinge aus Afrika" als Aktuelle Debatte auf die Tagesordnung der Plenarsitzung des Sächsischen Landtags. Hierbei wurde auch auf die aktuellen Äußerungen des sächsischen Innenministers Markus Ulbig (CDU) bezuggenommen, der dafür plädiert hatte, angesichts der Entwicklungen in Italien vorübergehend Grenzkontrollen wieder einzuführen. Für die NPD-Fraktion wies Fraktionschef Holger Apfel gleich zu Beginn der Debatte darauf hin, daß der Zustrom von Wirtschaftsflüchtlingen auch den Freistaat betreffe, das verbale Muskelspiel des Innenministers jedoch nur Schauspiel sei. Apfel hierzu: "Je mehr Nordafrikaner kommen, um so mehr Probleme werden wir auch in Sachsen zu spüren bekommen. Dies ist beileibe kein Horror-Szenario NPD, denn auch hiesige Behörden wie die Landesdirektion Dresden rechnen damit. Ich verweise hier auf das aktuelle Rundschreiben, das zur Zeit an alle Landratsämter geht. In der ‚Sächsischen Zeitung' vom 2. April erklärte der Landrat der Sächsischen Schweiz-Osterzgebirge, Michael Geisler, unter Bezugnahme auf dieses Schreiben bereits, daß man fest mit einer ‚namhaften Zahl' an Flüchtlingen rechne (...)

NPD-Fraktion: Ist Lampedusa bald überall? Grenzen dicht für Asylsch­marotzer!

20.04.2011, NPD-Fraktion: Ist Lampedusa bald überall? Grenzen dicht für Asylsch­marotzer!
  • Aktuelle Debatte der NPD-Fraktion zum Thema: "Kein ‚Sachsen-Ticket' für Wirtschaftsflüchtlinge aus Afrika!" Anläßlich der anhaltenden Ströme von Wirtschaftsflüchtlingen aus Nordafrika und der Erteilung befristeter Aufenthaltsgenehmigungen zur Weiterreise in andere EU-Staaten durch Italien setzte die NPD-Fraktion heute das Thema "Kein ‚Sachsen-Ticket' für Wirtschaftsflüchtlinge aus Afrika" als Aktuelle Debatte auf die Tagesordnung der Plenarsitzung des Sächsischen Landtags. Hierbei wurde auch auf die aktuellen Äußerungen des sächsischen Innenministers Markus Ulbig (CDU) bezuggenommen, der dafür plädiert hatte, angesichts der Entwicklungen in Italien vorübergehend Grenzkontrollen wieder einzuführen. Für die NPD-Fraktion wies Fraktionschef Holger Apfel gleich zu Beginn der Debatte darauf hin, daß der Zustrom von Wirtschaftsflüchtlingen auch den Freistaat betreffe, das verbale Muskelspiel des Innenministers jedoch nur Schauspiel sei. Apfel hierzu: "Je mehr Nordafrikaner kommen, um so mehr Probleme werden wir auch in Sachsen zu spüren bekommen. Dies ist beileibe kein Horror-Szenario NPD, denn auch hiesige Behörden wie die Landesdirektion Dresden rechnen damit. Ich verweise hier auf das aktuelle Rundschreiben, das zur Zeit an alle Landratsämter geht. In der ‚Sächsischen Zeitung' vom 2. April erklärte der Landrat der Sächsischen Schweiz-Osterzgebirge, Michael Geisler, unter Bezugnahme auf dieses Schreiben bereits, daß man fest mit einer ‚namhaften Zahl' an Flüchtlingen rechne (...)

NPD-Fraktion: Ist Lampedusa bald überall? Grenzen dicht für Asylsch­marotzer!

20.04.2011, Arne Schimmer (NPD): "Die EU ist ein Vampir, der Deutschland aussaugt"
  • NPD-Fraktion zur Ausplünderung Deutschlands durch die Eurokraten und den wachsenden Widerstand gegen die EU-Diktatur In die Aktuelle Debatte zur Schlacht um die Verteilung von EU-Fördergeldern, die heute im Landtag von den Regierungsfraktionen CDU und FDP angezettelt wurde, schaltete sich für die NPD auch der haushaltspolitische Sprecher der Fraktion, Arne Schimmer, ein. Schimmer wies nicht nur darauf hin, daß Deutschland in der Europäischen Union systematisch benachteiligt werde, sondern daß die für Sachsen bereitgestellte EU-Förderung in Wirklichkeit nicht anderes seien als teilweise zurückfließende deutsche Steuergelder. Schimmer führte dazu aus: "Es ist bekannt, daß Deutschland schon seit Jahrzehnten der mit Abstand größte Nettozahler der EU ist und jedes Jahr fast zehn Milliarden Euro mehr an Brüssel zahlt als zurückbekommt. Insofern ist es ein blanker Hohn und eine bewußte Irreführung der sächsischen Wähler, wenn auch in der heutigen Debatte von Geldern schwadroniert wird, die Sachsen angeblich von der EU bekommt. Korrekterweise muß man nämlich davon sprechen, daß die Gelder, die die EU nach Sachsen fließen läßt, ohnehin nichts anderes sind als umgeleitete deutsche Steuergelder, die nur zu einem Bruchteil zurück nach Deutschland fließen und die vorher über einen Umverteilungszirkus geleitet werden, der von Mißbrauch und Fehlanreizen geprägt ist."

Arne Schimmer (NPD): "Die EU ist ein Vampir, der Deutschland aussaugt"

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