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19.02.2013

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PRESSEMITTEILUNG : Gruppenvergewaltigungen - jetzt auch in München!

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Gruppenvergewaltigungen – jetzt auch in München!

Polizei und Staatsanwaltschaft mauern / Amtsbekannte Multikulti-Täter

 

Vor wenigen Wochen empörte sich die Welt über eine Gruppenvergewaltigung in Indien. Jetzt ist Indien in München. Wie die Staatsanwaltschaft gestern erst auf mehrfache Anfrage bestätigte, kam es in der Nacht von Donnerstag auf Freitag letzter Woche in einer Wohnung in der Blumenauer Straße zu einem Verbrechen, das in der Münchner Kriminalgeschichte bislang beispiellos ist: zwei 15 und 16 Jahre alte Schülerinnen wurden von einer Gruppe zumeist Minderjähriger in die Wohnung gelockt und dort mehrere Stunden lang sexuell mißbraucht. Erst gegen vier Uhr morgens konnten die beiden Mädchen flüchten und in einer Nachbarwohnung die Polizei alarmieren. Acht Beschuldigte wurden festgenommen.

Über alles Nähere schweigen sich Polizei und Staatsanwaltschaft aus – man wird wissen, warum. Bei mindestens zwei der Festgenommenen handelt es sich um bekannte Intensivtäter, einer davon ein 19jähriger aus Togo, der auch Inhaber der Wohnung ist, in der sich das Verbrechen ereignete. Die zwei stehen im Rahmen des sogenannten „Proper“-Programms der Polizei unter Beobachtung, das eigentlich dazu gedacht ist, Mehrfachtäter rechtzeitig zu erkennen. Den beiden stundenlang mißbrauchten Schülerinnen hilft das nichts mehr. Wundern darf man sich darüber nicht, im „Proper“-Projekt befinden sich schließlich mehr als 83 Minderjährige „aus zahlreichen Nationalitäten“, wie es heißt, da kann schon einmal einer durch die Maschen der Betreuung schlüpfen.

Für Fälle wie die Gruppenvergewaltigung in der Blumenau kann sich die Öffentlichkeit bei einem bis zum Irrsinn liberalisierten Jugendstrafrecht bedanken, das auch in jugendlichen Intensivtätern keine gemeingefährlichen Verbrecher, sondern einträgliche Kunden für die Kuschel-Therapie sieht. Und ein besonderer Dank geht an „unsere“ Politiker, die uns schwerstkriminelle Multikulti-Gangs wie die in der Blumenau als Folge ihrer geradezu verbrecherischen Zuwanderungspolitik zumuten. Vielleicht erinnert sich der Wähler ja zu gegebener Zeit daran – die NPD wird der Erinnerung nachhelfen.

München, 19.02.2013

 

Tel.: 01805/99916680

Fax: 01805/99916629

www.npd-bayern.de

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- Verantwortlich: Karl Richter, Landesvorsitzender - Landespressesprecher -

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