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22.02.2013

Lesezeit: etwa 2 Minuten

NPD-Aschaffenburg setzt Zeichen gegen Indoktrination!

Rund 70 Schulhof-CDs im Rahmen einer erfolgreichen Schulhofaktion verteilt

 

Ein Zeichen gegen staatliche Indoktrination und Desinformation setzten die Aschaffenburger NPD sowie die Jungen Nationaldemokraten (JN) Bayern am Mittwoch anläßlich einer „Gegen-Rechts“-Schulzwangsveranstaltung in Hösbach. Das Motto der vom Kreisjugendring organisierten Hetze lautete – in Anspielung auf einen Filmtitel - vielsagend: „Blut muß fließen.“

Die Schülerinnen und Schüler des Hösbacher Schulzentrums wurden klassenweise in den genannten Hetzfilm geschleust, einem Film, der mit der Wirklichkeit nationaldemokratischer Politik und Aufklärungsarbeit genauso wenig zu tun hat wie mit der Authentizität nationaler Liedermacher oder Rockmusikgruppen. Für die Nationaldemokraten am bayerischen Untermain und die JN-Bayern war der Anlaß natürlich ein gern angenommenes Angebot, sich den betroffenen Schülerinnen und Schülern persönlich vorzustellen. Mit der neuen Schulhof-CD zielgruppenorientiert ausgestattet, kam man auf diese Weise vormittags mit rund hundert Schülern ins Gespräch, die gerade zum Film mußten - und denen, die das traumatisierende Ereignis gerade hinter sich hatten. Dabei wurden rund 70 der frisch ausgelieferten JN-Schulhof-CDs verteilt. Ob alle von den selbsternannten, gallig dreinblickenden „Tugendwächtern“ („Lehrern“) konfisziert wurden, müssen diese selbst nachzählen.

Die Schülerinnen und Schüler, die insgesamt den Eindruck erweckten, leibhaftig zum Video-Clip von Pink Floyd „The Wall“ verdammt zu sein, konnten jedoch mit eigenen Augen sehen und mit eigenen Ohren hören, daß Nationaldemokraten junge, echte Menschen aus Fleisch und Blut sind und keine Monster – wie es ihnen der Film auf reichlich dilettantische Art und Weise eintrichtern sollte.

Für Klaus Spitzer, den Leiter des Jugendamtes in Aschaffenburg, der gegenüber der Aufklärung durch NPD und JN recht hilf- und ratlos wirkte, war das sicherlich nicht der geplante Ausgang seiner inländerfeindlichen, aus öffentlichen Mitteln finanzierten Indoktrination Minderjähriger. Für die Aschaffenburger NPD dagegen war es einmal mehr eine erfrischende Aktion im Widerstand gegen die geradezu inflationäre Stigmatisierung politisch Andersdenkender. Schließlich: Wir haben ein Grundgesetz, in dem das Recht auf Meinungsfreiheit verankert ist.

Jede „Gegen-Rechts“-Veranstaltung unter Verwendung staatlicher Mittel ist ein Mißbrauch derselben zu Agitationszwecken gegen das Grundgesetz. Schülerinnen und Schüler gegen ihren Willen in solche Inkotrinierungskampagnen zu involvieren, verlangt schon ein erhebliche Maß an Kaltschnäuzigkeit gegenüber Recht, Sitte und Moral.

Aber dafür stehen ja wir - die Nationaldemokraten, die NPD! Der Wahlkampf hat begonnen, auch am bayerischen Untermain.Unser Motto: Wir zeigen Gesicht ­– denn wir haben eines!

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