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31.03.2011

NNO-TV zur Eröffnung des NPD-Bürgerbüros


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Wie bereits berichtet, fand am 4.2.2011 die Eröffnung eines weiteren Bürgerbüros der NPD in Zittau statt, hier des Abgeordneten des Sächsischen Landtags, Andreas Storr (NPD). Am Samstag war in der Sächsischen Zeitung zu lesen, die „Linken hatten ihr Büro aus Angst vor Übergriffen" am Tag der Eröffnung des NPD-Büros besetzt. Angst hatte die linksfaschistische ANTIFA offensichtlich sehr wohl, kamen sie doch erst um 22:58 Uhr -- also im Schutz der Dunkelheit -- zu viert aus Richtung des Büros der Linkspartei, um Aufkleber der "Jungen LINKE Sachsen" zu verkleben. Während die linksfaschistische ANTIFA die Nacht bevorzugt, eröffnete der Landtagsabgeordnete Andreas Storr (NPD) das Bürgerbüro bei Tag. Ab April wird eine regelmäßige Bürgersprechstunde eingerichtet, bei der sich die Menschen der Region mit ihren Fragen, Sorgen und Nöten direkt an Storr und die Mitarbeiter des Bürgerbüros wenden können. Bis dahin gibt es Termine nach Vereinbarung. Die Eröffnung des NPD-Bürgerbüros fand unter Beteiligung des Zittauer NPD-Ortsverbandsvorsitzenden Ralf Gläßer, des stellvertretenden Vorsitzenden des NPD-Kreisverbandes Niederschlesien-Oberlausitz, Torsten Hiekisch, und der Zittauer NPD-Stadträtin Antje Hiekisch statt. Zu den zahlreichen Gästen der öffentlichen Einweihung des Büros gehörten auch Angehörige des parteifreien nationalen Spektrums, so Vertreter der "Kameradschaft Oderwitz" und des "Nationalen Jugendblocks Zittau". Der NPD-Landtagsabgeordnete Andreas Storr erklärte dazu heute: "Die Eröffnung meines Bürgerbüros ist als weiterer Schritt zur flächendeckenden Verankerung unserer sozialen Heimatpartei NPD in Sachsen zu sehen. Durch die zentrale Lage des Objekts an der Äußeren Weberstraße in Zittau ist eine gute Erreichbarkeit gegeben. Wir brauchen uns nicht zu verstecken, sondern präsentieren uns offen, kommunikativ und bürgernah -- auch, um die gängigen Klischees über die NPD zu unterlaufen. Als Landtagsabgeordneter -- als Volksvertreter -- zählt es zu meinen Aufgaben, im Dialog mit den Bürgern Konzepte für eine lebenswerte Zukunft in Sachsen zu entwickeln. Dazu stehe ich bereit und denke, daß es gerade in Zittau und Umgebung vielfältige Probleme gibt, die endlich auf politischer Ebene angegangen werden müssen. Nicht zuletzt will ich mit dem Bürgerbüro aber auch Flagge zeigen und dem allgemeinen Linkstrend in Politik und Gesellschaft entgegenwirken. Daß linksextremistische Gruppen erst kürzlich eine Informationsveranstaltung im "Infoladen", der im Büro der angeblich demokratischen Linkspartei sein Domizil hat, zum Thema Blockaden am 13. Februar in Dresden abhielten, zeigt mir, wie wichtig es ist, hier klare Akzente von rechts zu setzen. Dies sage ich auch vor dem Hintergrund, daß nach der zuvorgenannten Veranstaltung der Linksextremisten eine Schmiererei und ein Buttersäureanschlag gegen mein Abgeordnetenbüro erfolgten. Dagegen waren wir allerdings gewappnet -- und werden auch künftig ein waches Auge auf potentielle Straftäter aus dem Umfeld der LINKEN haben. Ich lade alle Bürger der Großen Kreisstadt Zittau und des gesamten Landkreises Görlitz herzlich in mein Bürgerbüro in Zittau ein." Die Nachrichten aus Niederschlesien und der Oberlausitz (NNO) waren vor Ort.



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